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Malerbetrieb Spohr spendet für Hephata

Ottrau-Weißenborn. Seit 75 Jahren gibt es den Malerbetrieb Spohr in Ottrau-Weißenborn. Dieses Jubiläum nahm der Familienbetrieb zum Anlass, zu einem „Tag der offenen Tür“ einzuladen. Die geladenen Gäste der Feier hatten Torsten und Nicole Spohr darum gebeten, anstelle von Geschenken lieber eine Spende für die Berufshilfe der Hephata Diakonie mitzubringen. Auf diese Weise kam der stattliche Betrag von 1.520 Euro zusammen.

Claus Schmidt von der Öffentlichkeitsarbeit Hephatas nahm die Spende dankend entgegen und erläuterte, wofür das Geld verwendet werden soll. „Innerhalb der Berufshilfe braucht der Hauswirtschaftsbereich derzeit dringend finanzielle Unterstützung“, sagte Schmidt. Für den Ausbildungsbetrieb soll unter anderem ein zweiter Konvektomat angeschafft werden. Ebenso wichtig sei ein Aufzug, den die Hauswirtschaft für die Produktionsküche im ersten Stock benötigt, um die Anlieferung der Lebensmittel und die Auslieferung der Essen an mehrere Kindergärten zu erleichtern.

Hauswirtschaftliche Berufe haben in der modernen Dienstleistungsgesellschaft wieder an Bedeutung gewonnen. Den jungen Menschen stehen nach ihrer Ausbildung viele Einsatzfelder in Dienstleistungszentren, Pensionen, Restaurants, Sozialstationen oder auch Tagungshäusern offen.

Auch im Familienbetrieb Spohr spielt die Ausbildung junger Menschen seit jeher eine große Rolle. Gegründet wurde das Familienunternehmen von Anstreichermeister Heinrich Spohr 1937. Bereits damals wurden Lehrlinge ausgebildet. Im Jahr 1974 übernahm Sohn Willi Spohr das Geschäft und führte es über 30 Jahre lang erfolgreich. In dieser Zeit wurde die Angebotspalette um Bodenbelagsarbeiten, Fachwerksanierungen und Tapezierarbeiten erweitert.

Seit 2005 führen nun Torsten Spohr und seine Frau Nicole den Fachbetrieb am Oberen Kringel in Weißenborn.

Das Tätigkeitsfeld umfasst ein breites Spektrum rund um das Thema Farbe: Vom Brandschutz über Bodenbeschichtungen und -beläge bis hin zu Reinigungstechniken, Sandstrahlarbeiten und Wärmedämmungen reichen die Angebote. Einen besonderen Schwerpunkt setzt Torsten Spohr, der sich auch zum Restaurator qualifiziert hat, im Bereich Denkmalpflege.  Auch Energieberatung im Maler- und Lackiererhandwerk gehört zum Angebot. Heute beschäftigt die Firma einen Meister, sieben Facharbeiter sowie zwei Auszubildende. (red)



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