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Kunstbiennale steigert Popularität von Carin Grudda

Gudensberg. Die Teilnahme an der Kunstbiennale hat die Popularität der Gudensberger Künstlerin Carin Grudda gesteigert . „La Grande Donna Solare“ lautet der Titel der Bronzeskulptur, mit der die Gudensberger Künstlerin Carin Grudda auf der Kunstbiennale in Venedig in 2011 vertreten war. Nachempfunden ist sie der „Großen Frau“, die nicht nur am Eingang des Skulpturenparks „Tra i Mondi“ in Ligurien, der Wahlheimat der Künstlerin, steht, sondern auch auf dem Platz der Sinne in Gudensberg. Grudda, die 1953 in Gudensberg geboren wurde und seit 30 Jahren als freischaffende Künstlerin arbeitet, hat in den vergangenen Jahren in der Kunstszene enorm an Bedeutung gewonnen. Ihre Nominierung durch den Leiter der Genfer Buchmesse, Professor Patrick Ferla, für die Biennale in 2011 beweist ihren hohen internationalen Stellenwert und hat gleichzeitig dafür gesorgt, Gruddas Bekanntheitsgrad weiter zu steigern.

So folgten nach der Kunstbiennale Ausstellungen in Genua, Rom, Savona (alles Italien) und am Skulpturenradweg in Leogang. Im Moment stehen die Skulpturen an der Blumenriviera von San Lorenzo al mare bis Vallebona. Mitten im öffentlichen Raum platziert, werden die Kunstobjekte von Jedermann wahrgenommen und als Bereicherung des Stadtbilds angesehen.

Ähnlich ist es in Gudensberg. Mit dem „Zerberus“ vor dem Rathaus, der „Großen Frau“ am Platz der Sinne, dem künstlerisch gestalteten Wasserlauf hinter dem Rathaus und dem Kreisel am Spittel beherbergt die Stadt vier Kunstwerke von Carin Grudda, die das Erscheinungsbild von Gudensberg prägen. Bei Stadtführungen zählen sie zu den markanten Punkten, an denen sich die Gruppen versammeln und im Alltag laden sie Bürgerinnen und Bürger – unabhängig vom Alter – zum Verweilen ein. In der Documenta-Stadt Kassel ziert die übergroße „Blau Miau“ den Platz vor dem Regierungspräsidium.

Ab dem 12. September stellt Carin Grudda im Landtag Rheinland-Pfalz aus. Unter dem Titel „Wilde Schafsjagd“ werden bis zum 12. Oktober Bronzen, Gemälde und Graphiken der Künstlerin gezeigt. In 2013 soll es zudem wieder eine Grudda-Ausstellung in der Gudensberger Innenstadt geben. (red)



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