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Finanzielle und pädagogische Hilfe

Neue Annahmestelle und neues Projekt der Rumänienhilfe Hephata

Schwalmstadt-Treysa. Die Rumänienhilfe hat Neuigkeiten. Zum einen gibt es in Hephata eine neue Annahmestelle für die Spenden des Projektes: Die „Fundgrube“, das Second-Hand-Lädchen Hephatas im Erdgeschoss des Speisen- und Versorgungszentrums in Treysa. Zum anderen absolvieren seit September zwei angehende Erzieher der Hephata-Akademie für soziale Berufe ihr Anerkennungsjahr in dem Kinderheim, das von der Rumänienhilfe unterstützt wird. „Hephata ist sehr froh darüber, dass Inge und Heinz Thiel unsere Rumänienhilfe auch weiterhin betreuen“, so Barbara Eschen, Sprecherin des Vorstandes Hephata. Heinz Thiel, Initiator der Rumänienhilfe, war Fuhrparkleiter Hephatas, bis er zum August in Ruhestand ging. Zusammen mit seiner Frau Inge, ehemalige Lehrkraft der Förderschule Hephata, wird er nun auch weiterhin zwei große Hilfstransporte im Jahr in das Kinderheim im rumänischen Ilisua fahren. Die Hephata Diakonie ist Träger der Rumänienhilfe, unter anderem stellt sie den Lkw für die Transporte und den Platz für die Annahme und Lagerung der Spenden. Letzteren nun am neuen Standort.

„Die ,Fundgrube‘ hat lange Öffnungszeiten und ist damit die ideale Annahmestelle für die Rumänienhilfe“, sagt Barbara Eschen. Die „Fundgrube“ hat dienstags bis freitags durchgehend von 8.30 bis 16 Uhr geöffnet. Willkommen sind dort für die Rumänienhilfe Spielsachen, Schuhe, Bettwäsche, Kleidung, Tischwäsche, Handtücher und Decken – am besten verpackt in Plastiktüten. Und natürlich die Weihnachtspäckchen für den Hilfstransport im Dezember. Alle Gaben, die für die Rumänienhilfe in die ,Fundgrube‘ gebracht werden, werden separat angenommen und danach auch separat gelagert. Jedoch elektronische Geräte, Möbel oder andere Gegenstände können nur direkt bei Inge und Heinz Thiel abgegeben werden. Aber nur dann, wenn diese noch funktionstüchtig sind.

Doch nicht allein materielle Unterstützung leistet Hephata mit der Rumänienhilfe für die 200 Kinder zwischen zwei und 14 Jahren, die in dem staatlichen Heim leben. Ab 1. September absolvieren zwei angehende Erzieher der Hephata-Akademie für soziale Berufe ihr Anerkennungsjahr in dem Kinderheim, lernen die pädagogische Arbeit vor Ort kennen und unterstützen die Mitarbeitenden. Möglich wurde dies durch Spenden- und Stiftungsmittel.  Auf diese ist die Rumänienhilfe generell auch weiterhin angewiesen. Bei ihrem vergangenen Besuch in Rumänien im Juli und August kümmerten sich die Thiels zum einen um die Versorgung der Kinder mit Grundnahrungsmitteln, Holz für den Winter und Textilien. Zum anderen trieben sie den Neubau der Krankenstation des Heims voran. Dieser steht nun bereits dank Spenden im Rohbau. Heinz Thiel: „Es geht Stück für Stück weiter.“ (me)



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