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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

HSG Gensungen/Felsberg will Sieg gegen Dessau

Gensungen. Mit zwei Siegen in Folge und 4:0 Punkten ist der Saisonstart der HSG Gensungen/Felsberg perfekt gelaufen. Insbesondere der wichtige Prestigeerfolg im Derby gegen Eintracht Baunatal am vergangenen Wochenende hat der Mannschaft Rückenwind für die kommenden Partien verpasst. Am Samstag, 15. September, 19.30 Uhr, empfangen die Edertaler in der Kreissporthalle Gensungen den Dessau-Rosslauer HV, der für die Gensunger schon fast so etwas wie ein Angstgegner ist. Hier will die Negovan-Sieben nachlegen und den ersten Sieg über das Team von Georgi Swiridenko feiern.

Im letzten Jahr musste man sich den Bauhausstättern in eigener Halle knapp mit 31:34 geschlagen geben, in Sachsen-Anhalt hagelte es sogar eine 35:24 – Klatsche. Überragender Akteur der Dessauer war damals in beiden Partien der Halblinke Robert Lux. Auch beim ersten Auftritt dieser Saison im Sachsen-Anhalt-Derby gegen den HC Aschersleben war Lux mit acht Treffern erfolgreichster Werfer seines Teams. Neben ihm sind besonders Mittelmann Marco Hüls, der lettische Kreisläufer Armands Uscins und Rechtsaußen Tomáš Pavlíček von Bedeutung, wobei der junge Martin Danowski am Kreis gegen Aschersleben sein Potential bereits andeutete.

Fünf Neuzugänge hatte Georgi Swiridenko, der als Spieler 1988 mit der Sowjetunion den Olympiasieg feiern konnte, zu integrieren. Dabei musste das Team des Weißrussen mit den Abgängen von Heddrich (Köthen), Werner (Bad Blankenburg), Brykner (Aue), Zigelis (Kenzingen) und Spielmacher Matthias Rudow, der zum Ligakonkurrenten HC Elbflorenz wechselte, namenhafte Abgänger verbuchen. Besonders Rudow und Brykner hinterließen eine größere Lücke im Kader. Verzichten muss Swiridenko auf die Dienste des vom HC Aschersleben gekommenen Kreisläufers Paul Otto, der mit einem Kreuzbandriss länger ausfällt.

Bei den Edertalern deutet sich der Ausfall von Torjäger Schanze an, dessen Schulterverletzung operiert werden muss. Diese Lücke muss Neuzugang Christian Grambow nun schließen. Ansonsten sind mit Ausnahme von Christian Rohde (Fußverletzung) alle Mann fit und einsatzbereit. Die Vorzeichen für einen ersten Sieg gegen Dessau stehen also nicht schlecht. Gerade der Derbyerfolg müsste den Edertalern Auftrieb gegeben haben, um den dritten Sieg im dritten Spiel zu feiern. (red)



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