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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

3,1 Prozent mehr hessische Exporte im Juli

Außereuropäische Zielgebiete im Plus

Hessen. Die hessische Wirtschaft exportierte im Juli 2012 Waren im Wert von 4,5 Milliarden Euro. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, nahmen die Ausfuhren um 3,1 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat zu. Im Juli 2012 gingen die Ausfuhren gegenüber Juni 2012 saison- und kalenderbereinigt um 0,5 Prozent zurück. Im Warenaustausch mit Europa fielen die Ausfuhren im Juli 2012 um 0,2 Prozent höher aus als im Juli 2011 und erreichten einen Exportwert von 2,9 Milliarden Euro. Die Ausfuhren in die Länder der Europäischen Union nahmen um 3,8 Prozent ab und erreichten einen Exportwert von 2,4 Milliarden Euro. Darunter gingen 1,6 Milliarden Euro in die Eurozone, was gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat ein Minus von 5,1 Prozent bedeutete.

Die Ausfuhren mit Zielgebiet außerhalb Europas stiegen im Juli 2012 gegenüber Juli 2011 um 8,7 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro. Den Exporteuren erleichtert der derzeit niedrige Euro-Wechselkurs die Geschäfte mit außereuropäischen Ländern. Die Exporte nach Amerika nahmen um 11,4 Prozent auf 661 Millionen Euro zu. Schwergewicht unter den amerikanischen Ländern sind die Vereinigten Staaten: Die Ausfuhren in die USA legten um 14,3 Prozent auf 474 Millionen Euro zu. Die Ausfuhren nach Asien stiegen um 10,4 Prozent auf 804 Millionen Euro. Wichtigstes Zielgebiet hessischer Ausfuhren in Asien war China. In das Reich der Mitte wurden im Juli 2012 Waren im Wert 214 Millionen exportiert; 0,8 Prozent mehr als im Juli 2011. Zweistellige Zuwächse verzeichneten dagegen die Exporte nach Japan mit 22,3 Prozent und in die Republik Korea mit 38,1 Prozent, in die Waren im Wert von jeweils knapp 100 Millionen Euro geliefert wurden.

Von Januar bis Juli 2012 nahmen die hessischen Exporte um 1,2 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum auf 32,3 Milliarden zu. Die Ausfuhren nach Europa sanken um 0,4 Prozent auf 21,6 Milliarden Euro, während die Warenlieferungen in außereuropäische Zielgebiete um 4,8 Prozent auf 10,7 Milliarden Euro stiegen.

Ausführliche Ergebnisse können dem Statistischen Bericht entnommen werden, der kostenfrei abgerufen werden kann unter www.statistik-hessen.de – im Bereich Dienstleistungen/Veröffentlichungen. (red)



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