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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Jörg-Uwe Hahn und Christoph Schnurr besuchten Kampfhubschrauberregiment

Fritzlar. Der Bundestagsabgeordnete Christoph Schnurr und der stellvertretende Ministerpräsident und hessische Minister der Justiz, für Integration und Europa, Jörg-Uwe Hahn, besuchten gemeinsam das Kampfhubschrauberregiment 36 „Kurhessen“ und die Luftbewegliche Brigade 1, die vorgesetzte Dienststelle der Flieger, die beide in Fritzlar beheimatet sind. Grund für den Besuch ist  der bevorstehende Einsatz des Regimentes mit vier Hubschraubern vom Typ TIGER in Afghanistan. Dort sollen demnächst Soldaten in die Heimat zurückverlegt werden. Aufgabe der vier Kampfhubschrauber wird sein, die Konvois zu begleiten.  Zusätzlich sollen sie eingreifen, wenn Soldaten angegriffen und in Kampfhandlungen verwickelt werden. Bundestagsabgeordneter Christoph Schnurr: „In beiden Fällen schützen und  sichern die Soldaten aus Fritzlar das Leben ihrer Kameraden. Das ist eine sehr anspruchsvolle und gefährliche Aufgabe.“ Christoph Schnurr betonte: „Als Mitglied des Verteidigungsausschusses habe ich schon viele Standorte im In- und Ausland besucht. Aber Hessen bleibt Hessen. Es ist meine Heimat.“

Der stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn versicherte den Soldaten: „Die überragende Mehrheit der Deutschen steht hinter Ihnen.  Unsere Soldaten sind in Afghanistan, um das Land zu befrieden, um Frieden zu schaffen. Dafür verdienen sie hohe Anerkennung. Hahn  interessierte sich auch für Soldatinnen und Soldaten mit Migrationshintergrund und wie sich die hier Stationierten in Hessen wohlfühlen. „Sie sind Deutsche geworden. Sie stehen für unser Land ein, in dem Sie leben, das Ihre Heimat ist.“

Der stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn und der Bundestagsabgeordnete Christoph Schnurr ließen sich die Unterkünfte in der Fritzlarer Kaserne zeigen, die Stuben, die Duschen, die Büros. Beide ließen sich  die Ausbildung und das Training der Kampfflieger erläutern.

Fazit von Hahn und Schnurr: „Die Entscheidung, Fritzlar als Standort bestehen zu lassen war richtig. Die Soldaten aus allen Bundesländern und ihre hessischen Gastgeber bilden ein tolles Gesamtbild.“  Wir wünschen den Soldatinnen und Soldaten viel Erfolg im Einsatz. Kommen Sie alle gesund und wohlbehalten zurück.“ (red)



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