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Schnelles Internet: Kreistagsfraktionen stellen Antrag zur Einführung

Schwalm-Eder. In einem gemeinsamen Antrag der Fraktionen von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP wird der Kreisausschuss aufgefordert, in Zusammenarbeit mit den anderen Landkreisen in Nordhessen, bis Ende 2014 eine flächendeckende Versorgung mit Glasfasernetzen zu schaffen, wobei die Übertragungsrate mindestens 50 Megabit/Sekunde betragen soll. Bisher sind nur vier Prozent der Haushalte im Schwalm-Eder-Kreis mit schnellem Internet versorgt, während 21 Prozent der Haushalte moderat versorgt, 63 Prozent grundversorgt, und zwölf Prozent unterversorgt sind.

„Der Zugang zu schnellem Internet ist kein Luxus, sondern gerade für Unternehmen, die neue Standorte suchen, eine Standortvoraussetzung. Aber nicht nur Firmen, auch Privatpersonen sind darauf angewiesen, eine entsprechende Verbindung zu haben, sei es um die eigene Steuererklärung online zu erledigen, Bankgeschäfte zu tätigen und vieles mehr“, so der Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion, Mark Weinmeister.

„Andere Landkreise sind deutlich weiter als wir. Der Landkreis Marburg-Biedenkopf beispielsweise hat fast zwei Jahre Vorsprung gegenüber den anderen Landkreisen, besonders bei uns hier im Bereich des Regierungspräsidium Kassel“, äußerte sich Wiebke Reich von der FDP.

„Wenn wir unseren Landkreis wirtschaftlich entwickeln wollen und wohnortnahe Arbeitsplätze und eine hohe Lebensqualität schaffen wollen, müssen wir bei der Einführung schneller Breitbandnetze Gas geben“,  so Hermann Häusling, von Bündnis 90/Die Grünen. (red)



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2 Kommentare zu “Schnelles Internet: Kreistagsfraktionen stellen Antrag zur Einführung”

  1. melsunger

    Hoffentlich wird im Schwalm-Eder-Kreis endlich mal massivst das Internet ausgebaut. Ich habe auch nichts gegen Internet per Fernsehkabel dort wo es vorhanden ist braucht man dann kein Glasfaserkabel.

  2. Kabelnutzer

    sehe ich genauso, es wird Zeit, dass sich in Melsungen mal etwas tut.

    ich hoffe nur das man sich jetzt nicht auf Glasfaser für alle, also Fibre to the home versteift, sondern in den Kabelregionen, die schnelle Alternative nutzt.

    man sollte sich endlich mit unitymedia einigen und das Kabel ausbauen.


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