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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

MT beim 27:38 ohne Chance in Hamburg

Hamburg/Melsungen. Die ohne die Verletzten Felix Danner (Aduktorenzerrung) und Alexandros Vasilakis (Kieferprellung) sowie mit mehreren angeschlagenen Akteuren angetretenen Nordhessen konnten im Spiel gegen den HSV Hamburg nur knapp 20 Minuten lang mithalten (10:8, 19.). Schon gegen Ende der ersten Halbzeit zeichnete sich ab, dass die MT kräftemäßig gegen den wiedererstarken Gastgeber an diesem Tage kaum Chancen bekommen würde. Mit einem 5-Tore-Rückstand ging es in die Kabinen (19:15).

Nach Wiederanpfiff markierte Lindberg sofort den nächsten Treffer für den HSV. Allendorf konterte zwar sogleich, aber ein Doppelschlag von Vori und ein Tor von Hens brachten die Blauweissen schon nach gut 36 Minuten mit 23:15 auf die Siegerstraße. Zwischendurch war Karipidis von der Siebenmeterlinie aus an Beutler gescheitert. Weitere fünf Minuten später ging der HSV durch Hens erstmalig mit zehn Toren in Führung (27:17, 41.).

Den höchsten Rückstand musste die MT mit 15 Toren hinnehmen (37:22, 56.). Durch vier Treffer in Folge (Stenbäcken, Sanikis, Allendorf, Kubes) gelang es dem Roth-Team in der Schlussphase, das Fiasko einigermaßen zu begrenzen. Der 38:27-Endstand spiegelt den Unterschied der Kontrahenten an diesem Abend wieder.

Nur Nur drei Tage verbleiben der MT, um sich von dieser Schlappe zu erholen und auf das letzte Heimspiel des Jahres vorzubereiten (Samstag, 19 Uhr gegen Großwallstadt, Rothenbach-Halle Kassel). (Bernd Kaiser) 

Michael Roth: Wir konnten sowohl die Ausfälle von Danner und Vasilakis nicht kompensieren, wie auch den körperlichen Verschleiß bei einigen weiteren Leistungsträgern. Eine gute Viertelstunde lang haben wir dem HSV Paroli geboten. Dann häuften sich bei uns die technischen Fehler und Fehlwürfe. Damit haben wir dem zuletzt ohnehin im Aufwärtstrend befindlichen Gegner noch zusätzlich in die Karten gespielt. Der HSV entfachte dann genau die spielerische Leichtigkeit, die wir eigentlich verhindern wollten. Jetzt geht es bei uns darum, bis zum Spiel am Samstag so gut es geht zu regenerieren und dann die volle Konzentration auf Großwallstadt zu lenken. Ich erwarte ein schweres Spiel, denn diese Mannschaft steht mit dem Rücken zur Wand.

HSV: Bitter (13 Paraden, 13.-60.), Beutler (2/1 P., 1.-13. und bei 2 Strafwürfen) – Lindberg 8/2, Duvnjak 2, Nilsson 5, Lijewski 6, Petersen 3, Hens 7, Vori 4, Kraus 1, Flohr 1, Jansen n.e., Schröder 1, Terzic.

MT: Sandström (3 P., 1.-25.); Appelgren (7 P., 25.-60.) – Stenbäcken 2, Mansson 5, Kubes 1, Fahlgren 2, Schröder 6, Hildebrand 1, Sanikis 1, Karipidis 1/1, Allendorf 6/2, Vuckovic 2, Räbiger.

Siebenmeter: 2/2 – 4/3 (Karipidis scheitert an Beutler, 35:34 Min.)

Zeitstrafen: 1 – 4 (Nilsson – Kubes, Hildebrand, Vuckovic, Räbiger)

Schiedsrichter: Philipp Dinges / Daniel Kirsch (Eggenstein / Leopoldshafen)

Spielfilm: 0:0 (1.), 1:1 (3.), 3:3 (6.), 5:4 (9.), 7:6 (12.), 7:7 (15.), 10:7 (18.), 12:8 (21.), 15:10 (24.), 16:13 (27.), 19:14 (HZ), 19:14 (31.), 20:15 (33.), 22:15 (36.), 24:15 (39.), 27:18 (42.), 29:19 (45.), 33:19 (48.), 35:21 (51.), 36:22 (54.), 37:23 (57.), 38:27 (EN)



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