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1.000 Pfähle zur Kunst

Kreativ gestaltete Holzpfähle weisen auf die Grudda-Ausstellung in Gudensberg hin

gudensberg130206Gudensberg. Am 17. August wird die Stadt Gudensberg anlässlich des 60. Geburtstags der Künstlerin Carin Grudda die Kunstausstellung „Tra i Mondi – Zwischen den Welten“ eröffnen. Auf einem Parcours, der durch die Altstadt führt, sind mehr als zwölf Kunstwerke der gebürtigen Gudensbergerin zu sehen. Das Kulturhaus Synagoge beherbergt die Kaltnadelradierungen und die farbigen Gemälde der Künstlerin werden im Erdgeschoss des Neubaus am Töpfenmarkt/Untergasse gezeigt.

Unter dem Motto „1000 Pfähle zur Kunst“ soll in Gudensberg ab sofort auf diese Ausstellung hingewiesen werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich im Bürgerbüro der Stadt , Telefon (05603) 9330, einen Pfahl holen, um ihn zu gestalten. Die fertigen Pfähle können bei Bedarf vom städtischen Bauhof aufgestellt werden. Auch Gruppen, Vereine, Schulen und Unternehmen können sich beteiligen. „Auf diese Weise verbinden wir die Stadtteile optisch mit dem Kunstraum Gudensberg“, erklärt Faupel. Alle wichtigen Straßen und Plätze sollen damit dekoriert werden. Themen sind nicht vorgegeben, der eigenen Fantasie sind also keine Grenzen gesetzt.

Pfähle sind für diese Aktion gewählt, weil Carin Grudda ihre letzte Ausstellung in Gudensberg in 2003 mit einer Aktion „Pfähle für die Kunst“ abgeschlossen hat. Für Vereine, Schulen und Bürger sind die Pfähle kostenlos. Gewerbetreibende zahlen je nach Größe fünf, sechs oder sieben Euro pro Pfahl. (red)



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