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Mark Weinmeister erneut als Landtagskandidat nominiert

mark-weinmeister130220Körle-Empferhausen. „Mein Ziel ist es, den Wahlkreis direkt zu gewinnen und mit Ihrer Unterstützung wieder in den Hessischen Landtag einzuziehen“, so lauteten die Dankesworte von Mark Weinmeister an die 49 Delegierten des Wahlkreises 7, Schwalm-Eder 1, die in Körle-Empfershausen zusammen gekommen waren, um einen Kandidaten für die Landtagswahl am 22. September zu bestimmen. Mark Weinmeister wurde von dem Bundestagsabgeordneten Bernd Siebert vorgeschlagen und bekam 48 von 49 Stimmen der Delegierten. Weinmeister sieht dieses überragende Ergebnis als großen Rückhalt für seine Kandidatur, aber auch als Verpflichtung, weiter so engagiert für den nördlichen Schwalm-Eder-Kreis einzutreten.

Bernd Siebert stellte Mark Weinmeister in seiner Eingangsrede vor und begründete die Entscheidung, Weinmeister wieder als Kandidaten ins Rennen zu schicken: „ Wir wollen die besten Kandidaten für die Landtagswahl nominieren. Mark Weinmeister ist für uns in Nordhessen der wichtigste Vertreter in der Hessischen Landesregierung, der eine hervorragende Arbeit leistet. Wir fühlen uns von Mark Weinmeister hervorragend vertreten in Wiesbaden“, so Siebert zu den Delegierten.

In seiner Rede erinnerte Weinmeister noch einmal an die wichtigsten politischen Themen der laufenden Legislaturperiode: Trotz der schweren Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009 hat sich gerade in Nordhessen Vieles getan, besonders in wirtschaftlicher Hinsicht. Alleine in den Schwalm-Eder-Kreis sind 40 Millionen Euro für Schulbausanierungen geflossen, aus Geldern von Bund und Land, 10 mal mehr als sonst ausgegeben wird. „Diese Investitionen haben auch bei den Handwerksbetrieben unserer Region dazu geführt, dass Mitarbeiter nicht entlassen werden mussten. Die Arbeitslosigkeit ist im Bereich des Regierungspräsidiums Kassel geringer als in allen anderen Regierungsbezirken. Das heißt, dass sich die Investitionen in unsere Region im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt gemacht haben“, so Weinmeister weiter.

Neben der Wirtschafts- und Bildungspolitik auch auf den aktuellen Lebensmittelskandal ein: „Dass ein Produkt wie eine Lasagne nicht mit den besten Lebensmitteln hergestellt sein kann, wenn es so viel kostet wie eine App fürs Handy, sollte jedem klar sein. Gute Qualität bekommt man, wenn man dort einkauft, wo man weiß wo die Produkte herkommen und wer sie erzeugt hat“, so Weinmeister zum Abschluss seiner Rede.

Im Rahmen dieser Delegiertenversammlung wurde weiterhin der Ersatzkandidat gewählt für den Wahlkreis 7. Dieser Ersatzkandidat rückt in den Landtag nach, wenn ein direkt gewählter Landtagsabgeordneter aus dem Parlament ausscheidet.

Mark Weinmeister schlug den Fraktionsvorsitzenden der Melsunger CDU vor, Bernhard Lanzenberger: „Bernhard Lanzenberger ist ein sehr erfahrener Kommunalpolitiker und ein langer Weggefährte. Ich kann mir keinen Besseren an meiner Seite vorstellen, wenn es darum geht, wieder eine parlamentarische Mehrheit für schwarz-gelb bei den Landtagswahlen zu eringen“, so Weinmeister.
Bernhard Lanzenberger erhielt ebenso das Vertrauen der Delegierten und wurde als stellvertretender Landtagskandidat gewählt. (red)



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