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Überfall auf Tankstelle: Polizei sucht Zeugen

Borken. Am Samstag, 2. März, hatte ein bislang unbekannter Mann die Aral-Tankstelle an der Westrandstraße in Borken überfallen (wir berichteten). Der Täter hatte gegen 13 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle betreten und den 19-jährigen Angestellten unter Vorhalt einer Schusswaffe dazu genötigt, den Kasseninhalt herauszugeben. Anschließend verließ der Täter die Tankstelle wieder und flüchtete zu Fuß. Wie zwischenzeitlich bekannt wurde, wäre der Täter, als er vom Tankstellengelände flüchtete und dabei den Bobenhäuser Weg überquerte, beinahe in einen hellen Kleinwagen gelaufen, der zu diesem Zeitpunkt vom Bobenhäuser Weg in die Westrandstraße fuhr. Die Insassen dieses Pkw werden gebeten, sich mit der Polizei in Homberg in Verbindung zu setzen.

Im weiteren Verlauf flüchtete der Täter in den Olmesweg, möglicher Weise in Richtung Bahnhof. Das geraubte Geld transportierte er in einer Lidl-Plastiktüte. Ferner wurde bekannt, dass sich der Täter vor Tatausführung etwa fünf Minuten an der Verkehrsinsel gegenüber der Tankstelle (Nordrandstraße/Bobenhäuser Weg) aufgehalten hat. Dort hatte er offenbar auf einen für den Überfall günstigen Moment gewartet. Eventuell wurde er dort von Zeugen gesehen oder gar erkannt.

Aktualisierte Täterbeschreibung: Männlich, zirka 170 bis 180 Zentimeter groß, etwa 30 Jahre alt, schlank, Dreitagebart. Er trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke, Bluejeans, eine Mütze, ein blau-schwarzes Tuch als Maskierung vor Mund und Nase, Handschuhe, dunkle Schuhe. Er sprach Hochdeutsch ohne Akzent und war bewaffnet mit einer schwarz-silbernen Pistole.

Am Sonntag, 3.März, kam es um 21.55 Uhr zu einem weiteren, ähnlichen Vorfall an derselben Tankstelle. Eine vermummte männliche Person wollte den Verkaufsraum betreten. Die Tür war jedoch bereits verschlossen. So ging der Mann zum Nachtschalter und verlangte dort von dem Angestellten der Tankstelle Geld herauszugeben. Dabei drohte die Person weder mit Worten noch mit einer Waffe. Als der Angestellte die Herausgabe von Geld verweigerte, ging der Unbekannte normalen Schrittes über die Westrandstraße in Richtung Erlenwiesenweg davon. Betroffen war der gleiche 19-jährige Angestellte wie am Tag zuvor. Nach dessen Angaben handelte es sich nicht um dieselbe Person, wie die, die tags zuvor die Tankstelle überfallen hatte.

Es kann zurzeit nicht ausgeschlossen werden, dass beide Vorfälle im Zusammenhang stehen. Beschreibung des Mannes: Männlich, zirka 165 bis 170 Zentimeter groß, etwa 20 Jahre alt, schlank, sprach Hochdeutsch ohne Akzent. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke, dunkle Bluejeans, eine schwarze Wollmütze, einen schwarz-weißen Schal als Maskierung vor das Gesicht gezogen, dunkle Schuhe.

Zu dem Zeitpunkt des geschilderten Vorfalles am Sonntagabend befand sich ein Kunde mit einem dunklen Pkw-Kombi an der Tankstelle und betankte sein Fahrzeug. Dieser Mann wird gebeten, sich als möglicher Zeuge mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise in beiden Fällen bitte an die an die Polizei in Homberg, Telefon (05681) 7740. (ots)



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