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Spengler begrüßt Urteil zum Weiterbau der A 44

Ulrich Spengler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) IHK Kassel-Marburg. Foto: nhKassel. Ulrich Spengler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) IHK Kassel-Marburg, hat das heute gesprochene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Weiterbau der Autobahn 44 begrüßt. „Die durchgängige Fertigstellung der A44 zwischen Kassel und Eisenach wird den Werra-Meißner-Kreis akzeptabel erschließen“, erklärt Spengler. Der Lückenschluss verbessere die Verkehrsanbindung der Region. Die A 44 diene als Spange zwischen der A 4 und der A 7.

Unter anderem siedelten sich Logistiker und Produktionsbetriebe in unmittelbarer Nähe von leistungsfähigen Verkehrsachsen an. „Wenn ein Lkw in wenigen Minuten ein Autobahnnetz erreicht, das in alle Himmelsrichtungen führt, ist das ein wesentlicher Faktor für den Standort“, ergänzte er. Bislang werde der Landkreis mit insgesamt knapp 16 Autobahnkilometern nur in äußersten Randlagen berührt, aber nicht erschlossen. Spengler: „Die verkehrsgünstige Lage Hessens ist ein Standortvorteil für die Wirtschaft.“ (red)



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