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Über 100 Fachbesucher informierten sich in der IHK

Zweiter Nordhessischer Außenwirtschaftstag in Kassel

Kassel. Auch der zweite Nordhessische Außenwirtschaftstag war ein Erfolg. Über 100 Fachbesucher kamen am 10. April nach Kassel in die Industrie- und Handelskammer. „Berlin, Frankfurt, Hamburg: Die Teilnehmer kamen aus vielen Regionen angereist – und natürlich aus Nordhessen und dem Altkreis Marburg. Wir sehen uns mit dieser großartigen Resonanz in unserer Idee und unserem Konzept bestätigt“, sagt Initiator Christoph Külzer-Schröder vom Außenwirtschaftsforum, das die Veranstaltung gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Kassel-Marburg ausrichtet. Und die Resonanz zeige auch, wie wichtig das Exportgeschäft für die Region ist.

„Die Rückmeldungen von Besuchern, Ausstellern und Referenten waren durchweg sehr positiv. Alle haben auch in diesem Jahr wieder die hohe Qualität der Veranstaltung gelobt“, sagt Norbert Claus, IHK-Teamleiter International. „Sie schätzen neben den fundierten fachlichen Informationen vor allem den familiären, zwanglosen Charakter und die Chance, miteinander intensive Gespräche zu führen, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen“, ergänzt Külzer-Schröder. Dafür wurde vor allem der Internationale Marktplatz genutzt, an dem regionale und überregionale Akteure der Außenwirtschaft sich an 25 Ständen mit ihren Angeboten und Leistungen präsentierten.

Worauf es bei Geschäftsreisen und Auslandsentsendungen von Mitarbeitern ankommt? Diese Frage stand im Mittelpunkt des diesjährigen Außenwirtschaftstags. Antworten gaben international erfahrene Referenten. „Die Arbeitswelt rückt immer enger zusammen, sodass die Notwendigkeit zunimmt, Mitarbeiter ins Ausland zu entsenden“, sagt Külzer-Schröder. „Unser Ziel war es, einen Überblick zu bieten und konkrete Handlungsempfehlungen zu geben. Nur wer das richtige Rüstzeug oder Wissen an der Hand hat, kann Grenzen erfolgreich überschreiten und ankommen.“

Zum einen ging es um rechtliche, versicherungsrechtliche und sicherheitsrelevante Fragen, damit Mitarbeiter im Ausland gut zurechtkommen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für Entsendeverträge wurden ebenso erörtert wie der effektive Schutz vor Datendiebstahl auf mobilen Kommunikationsgeräten.

Zum anderen wurde darüber informiert, wie wichtig die interkulturelle Vorbereitung für eine erfolgreiche und sichere Auslandsentsendung ist. „Mitarbeiter werden häufig ohne vernünftige Vorbereitung und Absicherung ins Ausland geschickt. Die Folge sind Probleme für Mitarbeiter und Arbeitgeber – wenn nicht gar Schlimmeres passiert“, sagt Claus. Die Regeln, Vorschriften und Geschäftsgepflogenheiten anderer Kulturen zu kennen und zu beherzigen, öffne nicht nur Türen, sondern beuge auch potenziellen Eskalationen vor. (red)

 



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