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Rund 6,013 Millionen Menschen wohnen in Hessen

Hessen. Am 30. September 2012 zählte Hessen rund 6,013 Millionen Einwohner. Wie das Hessische Statistische Landesamt mitteilt, waren das 41 000 oder 0,7 Prozent mehr als zum Zensusstichtag 9. Mai 2011. Die Bevölkerungszunahme resultierte aus einem Wanderungsgewinn von 52 700 Personen und einem Sterbeüberschuss von gut 11 700 Personen. Die Bevölkerungsgewinne konzentrierten sich im südhessischen Großraum Rhein-Main, während Mittel- und in Nordhessen leichte Bevölkerungsabnahmen hatten. Im Regierungsbezirk Darmstadt stieg die Bevölkerung um 45 700 oder 1,2 Prozent auf rund 3,787 Millionen. In den südhessischen Landkreisen variierten die Veränderungsraten zwischen 0,2 Prozent im Odenwaldkreis und 1,4 Prozent im Landkreis Groß-Gerau. In den kreisfreien Städten war Offenbach am Main mit einer Bevölkerungszunahme von 2,8 Prozent Spitzenreiter, und auch die kreisfreien Städte Frankfurt am Main (plus 2,6 Prozent) und Darmstadt (plus 2,5 Prozent) trugen überdurchschnittlich zum Bevölkerungsanstieg in dieser Region bei. Die Landeshauptstadt Wiesbaden stand mit einem Plus von 1,2 Prozent am Ende der Rangfolge der südhessischen kreisfreien Städte.

Im Regierungsbezirk Gießen sank die Einwohnerzahl im Betrachtungszeitraum um 1900 oder 0,2 Prozent auf gut 1,023 Millionen. Der Landkreis Gießen  verzeichnete einen leichten Bevölkerungszuwachs (plus 0,5 Prozent), alle anderen Landkreise verloren zwischen 0,2 (Landkreis Limburg-Weilburg) bis zu 1,2 Prozent (Vogelsbergkreis) ihrer Einwohner.

Der Regierungsbezirk Kassel zählte am 30. September 2012 rund 1,203 Millionen Einwohner, das waren 2800 oder 0,2 Prozent weniger als am Zensusstichtag 9. Mai 2011. Die kreisfreie Stadt Kassel verbuchte einen Einwohnerzuwachs von knapp 1500 oder 0,8 Prozent und der Landkreis Fulda konnte eine ausgeglichene Bevölkerungsbilanz aufweisen. Die übrigen Kreise hatten eine negative Bevölkerungsbilanz. Hier waren es vor allem der Werra-Meißner-Kreis und der Landkreis Waldeck-Frankenberg, die mit einer Abnahmerate von 1,0 bzw. 0,8 Prozent überdurchschnittlich zum Bevölkerungsrückgang in Nordhessen beitrugen.

Die am Zensusstichtag 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden festgestellte Einwohnerzahl ist die neue Basis der amtlichen Bevölkerungsfortschreibung. Sie wird vom Hessischen Statistischen Landesamt anhand der von den Standesämtern und Meldebehörden der Gemeinden gemeldeten Geburten und Sterbefälle bzw. der Zu- und Fortzüge monatlich fortgeschrieben. (red)



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