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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

„Durst vom Weinen“ – Kinder in Trauer begleiten

Der Umgang mit dem Tod ist für Kinder eine Lebenserfahrung, bei der ihnen geholfen werden kann. Foto: nhFritzlar. Kinder und Tod – das passt auf den ersten Blick nicht zusammen. Mit Kindern über das Sterben sprechen? Ist das überhaupt ein Thema für Kinder? Kinder begegnen in vielen Situationen „Sterben“ und „Tod“: z.B. in der Natur:  Blumen verwelken, Blätter fallen, das Haustier stirbt. Oder: der Großvater, die Großmutter sind krank, sterben.  Auch im Fernsehen begegnen Kinder dem Tod.

Zum Auftrag von Eltern, Familie, Erziehern und Lehrern zählt, Kinder auf das Leben vorzubereiten, also auch für die Begegnung mit dem Tod zu befähigen, sie nicht alleine zu lassen mit diesem Thema. Für Kinder ist die Begegnung mit dem Tod eine Lebenserfahrung, die einer einfühlsamen Begleitung durch Erwachsene bedarf, die ihre bildhafte Sprache verstehen und sprechen. Bilderbücher können den Einstieg in ein Gespräch über Sterben und Tod erleichtern.

Aus diesem Grund lädt der Hospizdienst Fritzlar e.V. vom 25. August bis 8. September nicht nur zum Impulsvortrag, sondern auch zu der begleitenden Ausstellung mit mehr als 70 (Bilder-)Büchern zum Anfassen und Lesen, Bilderbuchkino und Wandtafeln in das Regionalmuseum Hochzeitshaus ein. Geöffnet ist die Ausstellung sonntags von 15 bis 18 Uhr sowie werktags von 10 bis 12 und von 15 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 12 Uhr. Der Eintritt ist frei. Der Hospizverein freut sich über zahlreiche Teilnehmer am Impulsvortrag und viele Besucher der Ausstellung. (red)



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