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Carin Grudda stellt in Gudensberg aus

carin-grudda130812aGudensberg. Als Pendlerin zwischen den Welten konnte Carin Grudda in den vergangenen Jahren viele verschiedene Eindrücke sammeln. Pünktlich zu ihrem 60. Geburtstag hält die Künstlerin inne und fasst das Gesammelte in der Ausstellung „Tra i Mondi – Zwischen den Welten“ (17. August bis 27. Oktober) zusammen.  In Gudensberg, wo die international renommierte Künstlerin geboren wurde, möchte sie einen Moment lang verweilen. Sie möchte zeigen, was sie erlebt hat, wo sie es erlebt hat und vor allem wie sie es erlebt hat. Die Ausstellung stellt landschaftliche und kulturelle Bezüge zu ihren wichtigsten Lebensstationen – Gudensberg in Nordhessen, Ingelheim in Rheinhessen und Ligurien in Italien – her. Im Zentrum steht die den künstlerischen Ruf Gruddas begründende Skulpturenwelt mit ihren charakteristischen Formen und Figuren. Die fantasievoll gestalteten Bronzen laden immer wieder zum Verweilen ein und nicht selten genug lassen sie beim Betrachter eine eigene Idee über die Geschichte hinter dem Kunstwerk entstehen. 2011 stellte Grudda eine ihrer Skulpturen sogar auf der Kunstbiennale in Venedig aus.

„Blau Miau“ (steht unter anderem vor dem Regierungspräsidium in Kassel), „Wolkenpelztier“, „Pegasus“ oder „Hier-Woanders“ lauten die Namen der Bronzen, die auf einem Kunstparcours durch Gudensberg im öffentlichen Raum stehen. Radierungen und Bilder sind in ausgewählten Räumlichkeiten ausgestellt. Eröffnet wird die Ausstellung am 17. August um 17 Uhr mit einem großen Fest, bei dem die Künstlerin Carin Grudda die erste Führung über den Kunstparcours übernimmt.

carin-grudda130812bZu der Ausstellung gibt es ein kulturelles Rahmenprogramm mit einer Konzertreihe unter dem Motto „Frauenpower“, Workshops für Kinder und Erwachsene, besonderen Führungen sowie einer Veranstaltung zum Thema Essen und Kultur. Alle Informationen zu den Angeboten gibt es im Internet unter www.grudda-gudensberg.de.

Mit der Aktion „1.000 Pfähle zur Kunst“ machen die Gudensberger schon seit mehreren Monaten auf die Ausstellung von Carin Grudda aufmerksam. Mit kreativ gestalteten Pfählen wurden Ortsteile mit der Kernstadt verbunden, gemeinsam stimmte man sich auf das Kunsterlebnis ein.

Ausstellungsräume
Gudensberger Innen- und Altstadt (Besichtigung jederzeit möglich); Kulturhaus Synagoge, Hintergasse 23 (täglich, 14 bis 18 Uhr/ab dem 14. Oktober samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung); Haus am Töpfenmarkt, Untergasse 30 (samstags und sonntags 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung); GolfPark Gudensberg, Ziegelei 1 (täglich 10 bis 20 Uhr). (red)
carin-grudda130812cFührungen
Führungen finden regelmäßig sonntags, mittwochs und donnerstags statt. Die genauen Termine sowie Preise entnehmen Sie bitte der Homepage www.grudda-gudensberg.de. Besondere Führungen (Achtung: Teilnehmerzahl beschränkt, Buchung über das Bürgerbüro der Stadt Gudensberg, Telefon 05603/9330)

18. August, 15 Uhr:
Die Künstlerin führt selbst: Mit Carin Grudda über den Kunstparcours; Treffpunkt: Brunnen am Rathaus; Kosten: Erwachsene acht Euro, Kinder drei Euro.

25. August, 11 Uhr:
„Siehste mal“! Musikalisch, literarisches Programm mit Schauspieler Thomas Hof und Akkordeonist Welf Kerner; Treffpunkt: Brunnen am Rathaus; Kosten: Erwachsene acht Euro, Kinder fünf Euro.

11. September, 14.30 Uhr:
Blau-Miau trifft Pegasus und Große Frau; Märchen und Lieder mit Erzähler und Musiker Rudi Gerharz; Treffpunkt: Brunnen am Rathaus; Kosten: Kinder drei Euro, Erwachsene sechs Euro.

24. Oktober, 19 Uhr:
Die Verwunschenen und die Rennhühner; Fackelwanderung mit der Erzählkünstlerin Kirsten Stein; Treffpunkt: Brunnen am Rathaus; Eintritt: Erwachsene zehn Euro mit Fackel, Kinder fünf Euro ohne Fackel.



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