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SPD Treysa für Fußgängerzone in der Bahnhofstraße

Treysa. Die Bahnhofstraße soll Fußgängerzone werden. Dies ist das Ergebnis eines längeren Diskussionsprozesses innerhalb der Treysaer SPD. Nachdem sich der Ortsverein in mehreren Sitzungen und zuletzt in einer erweiterten Vorstandssitzung mit der Gestaltung der Bahnhofstraße nach Abschluss aller Bauarbeiten befasst hat, fordern die Mitglieder nun eine Fußgängerzone vom Hexengässchen bis zur Wagnergasse. Da diese Umgestaltung mit erneuten Bauarbeiten in der Bahnhofstraße verbunden sein wird, soll damit nicht sofort begonnen werden, sondern erst wenn die Gewerbetreibenden Gelegenheit hatten, sich von den Baustellenstrapazen der letzten Zeit zu erholen.

Weiterhin soll auch die Wagnergasse bis zum Angel zur Fußgängerzone umgestaltet werden. Um den Interessen der dortigen Anlieger gerecht zu werden, hält die Partei es für sinnvoll, die Einbahnstraßenregelung der Wagnergasse umzukehren, so dass man von der unteren Bahnhofstraße durch die Wagnergasse bis in die Steingasse gelangen kann.

„Wir haben alle Möglichkeiten in Betracht gezogen. Allerdings war eine Fußgängerzone in der Bahnhofstraße schon lange unser Ziel“, fasst Detlef Schwierzeck zusammen. Der Bau der Wieragrundstraße sei notwendig gewesen, um das Einkaufen in der Bahnhofstraße angenehmer und verkehrsfrei zu gestalten, so der Vorsitzende des Ortsvereins Treysa-Rommershausen-Dittershausen.

Selbstverständlich ist für die SPD, dass Anlieger zu ihren Parkplätzen kommen sollen. Ebenso sollen der Anlieferverkehr und natürlich Rettungskräfte freie Fahrt haben. (red)



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