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ZFFZ und Hephata begrüßen rund 100 Freiwilligendienstleistende

Das Zentrum für Freiwilligen-, Friedens- und Zivildienst (ZFFZ) der evangelischen Landeskirche von Kurhessen-Waldeck und die Hephata Diakonie haben am gestrigen Montag fast 100 Freiwilligendienstleistende mit einer zentralen Feier in der Hephata-Kirche begrüßt. Foto: nhSchwalmstadt. Fast 100 junge Männer und Frauen haben sich am Montag in der Hephata-Kirche versammelt, um gemeinsam den Start in ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ), den Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) zu feiern. Eingeladen dazu hatten als landeskirchlicher Träger das Zentrum für Freiwilligen-, Friedens- und Zivildienst (ZFFZ) aus Kassel und die Hephata Diakonie, in der rund 25 der Freiwilligen ihren Dienst versehen werden.

Erstmals hatte sich das ZFFZ dazu entschieden, eine solche zentrale Begrüßungsfeier anzubieten. Jens Haupt, Leiter des ZFFZ, erklärte: „Das ist eine gute Gelegenheit zu sagen: Ihr seid herzlich willkommen, es ist gut, dass ihr da seid!“ Den herzlichen Begrüßungsworten schloss sich auch Hephata-Vorstand Peter Göbel-Braun an, der zugleich stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums des ZFFZ ist. „Vor 45 Jahren habe ich selber ein Freiwilliges Soziales Jahr absolviert“, erinnerte sich Göbel-Braun. Rückblickend könne er sagen, dass er durch diesen Dienst viel gelernt habe. Den neuen Freiwilligengienstleistenden rief er zu: „Ich wünsche euch gutes Gelingen und Gottes Segen für euren Dienst.“

Mitarbeiterinnen des ZFFZ schenkten jedem Freiwilligendienstleistenden einen Schlüsselanhänger mit je drei Symbolen aus Filz: ein Kreuz, ein Anker und ein Herz. „Die drei Symbole stehen für Glaube, Hoffnung und Lieber“, erläuterte Jens Haupt. Der Schlüsselanhänger selber hat auch eine Symbolfunktion: „Ihr werdet in eurem Freiwilligendienst durch neue Türen gehen und ihr bekommt Zugang zu vielen Begegnungen“, erklärte Haupt. Er machte den Freiwilligen Mut, an ihren Einsatzstellen viele Fragen zu stellen und wenn es einmal zu schwierigen Situationen kommen sollte, das Gespräch mit den Mitarbeitenden beim ZFFZ zu suchen. Dort begleiten Pädagoginnen und Pädagogen die Freiwilligen kontinuerlich durch das Jahr hindurch und veranstalten Tagungen und Seminare.

Das ZFFZ begleitet pro Jahrgang insgesamt mehr als 300 Freiwillige in den drei Dienstformen FSJ, FÖJ und BFD im gesamten landeskirchlichen Gebiet. Die Jugendlichen sind in der Regel zwischen 16 und 21 Jahre alt und haben am 1. September begonnen. Knapp 100 Freiwillige arbeiten in der „Region West“ in verschiedensten Einsatzstellen mit. Die „Region West“ umfasst in etwa den Schwalm-Eder-Kreis, Marburg-Stadt und Landkreis Marburg-Biedenkopf sowie den Altkreis Frankenberg.

Rund 25 Freiwillige haben Einsatzstellen innerhalb der Hephata Diakonie begonnen: in Wohngruppen und Werkstätten der Behindertenhilfe, in der Sozialen Rehabilitation, in der Integrativen Kindertagesstätte sowie den Förderschulen. Einige Stellen sind noch zu besetzen, Besetzungsmöglichkeiten bestehen bis Ende des Jahres für junge Leute, die sich kurzentschlossen beim ZFFZ oder bei Hephata direkt bewerben. (red)

Kontakt:
Zentrum für Freiwilligen-, Friedens- und Zivildienst (ZFFZ), Telefon (0561) 10991-50; E-Mail: zffz@ekkw.de; www.ev-freiwilligendienste-hessen.de
Hephata Diakonie, Telefon (06691) 18-1355; E-Mail diana.reichenbach@hephata.com; www.hephata.de



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