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Homberger Jusos wählen neuen Vorsitzenden

Marc Koller führt zukünftig die Jugendorganisation der Homberger SPD

jusos-homberg140218Homberg. Am vergangenen Samstag, 15. Februar, trafen sich die Homberger Jungsozialisten (Jusos) in der ,,Alten Scheune“ in Homberg, um einen neuen Vorsitzenden zu wählen und ihre politischen Themen für das kommende Jahr festzlegen. Dabei wurde der 19-jährige Marc Koller zum neuen Vorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreter sind Leopold Bott aus Roppershain und Philipp Göbel aus Homberg. Zum wichtigsten und zugleich schwierigsten Thema wurde die Homberger Bürgermeisterwahl im Mai. Dabei unterstützen die Jusos ganz klar den sozialdemokratischen Bewerber Stefan Giebel, der für sozialdemokratische Grundwerte eintritt und bei dem das Thema Bürgerbeteiligung ganz oben auf der Agenda steht.

,,Frühzeitige Bürgerbeteiligung ist das A und O einer funktionierenden Gemeinschaft und nicht zuletzt der Demokratie. Denn eine Stadt kann nur dann erfolgreich sein, wenn der Bürger eingebunden wird“, sagte Marc Koller am Ende der Veranstaltung.

Wichtig für die Jusos sei zudem, dass die Homberger ihre Kirmes zurückbekommen. Dies gelte nicht nur für die junge Generation der Stadt, gerade auch ältere Homberger erinnern sich gerne an dieses traditionsreiche Fest zurück. So könnte man zum Beispiel die Homberger Vereine an einen Tisch bringen und überlegen, eine Art Vereinskirmes zu veranstalten. Dies führe die Homberger zusammen und spare letztendlich sogar Kosten. Ein wichtiger Faktor, der häufig als Hauptpunkt genannt werde, weshalb es die Kirmes heute nicht mehr gebe.

Auch die Innenstadtbelebung ist den Jusos wichtig. So müssten leere Geschäfte für Investoren interessant gemacht werden, auch eine breitere Kneipenkultur könnte sich entwickeln. Junge Leute sollten Spaß haben, in Homberg zu leben und nicht bereits frühzeitig sagen, dass sie weggziehen werden. Auch deshalb unterstützen die Jusos den Bürgermeisterkandidaten Stefan Giebel, der eine Zusammenarbeit mit den Universitäten  Kassel und Marburg anstrebt, um junge Leute nach Hombrg zu holen, die gerade hier im ländlichen Raum eine Chance sehen, vielleicht den Weg der Selbstständigkeit zu wagen.

Die Jusos freuen sich auf den anstehenden Wahlkampf und auf einen neuen Bürgermeister. Egal wer es am Ende werde, die Jusos werden für ihre Ziele kämpfen. (red)



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