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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Auszahlung der Beitragsprämie für 2013

Mitglieder der BKK WF erhalten erneut eine Rückzahlung von bis zu 72 Euro

Melsungen. Die Reserven der gesetzlichen Krankenversicherung haben Ende 2013 einen neuen Rekordstand erreicht. Diese Entwicklung wirkt sich auch auf die BKK Wirtschaft & Finanzen (BKK WF) positiv aus. Sie verfügt nicht nur seit Jahren über die gesetzlich höchstmöglichen Rücklagen und Betriebsmittelreserven. Nun steht auch fest, dass mehr als 16.500 im Jahr 2013 beitragspflichtige Mitglieder Anspruch auf die bereits Ende 2012 beschlossene einkommensunabhängige Prämie von bis zu 72 Euro haben. Insgesamt fließen auf diesem Weg Beitragsgelder in Höhe von gut 1,1 Millionen Euro wieder an die Mitglieder zurück. „Möglich ist dies durch die strukturellen Vorteile einer mittelständischen Krankenkasse mit ausgewogener Risikostruktur, schlanker Verwaltung und kurzen Entscheidungswegen“, so Vorstand Björn Hansen.

Die Auszahlung der Prämie erfolgt dabei in diesen Tagen ebenso wie in den Vorjahren per Überweisung. „Dies ist am kostengünstigsten, da im alternativen Scheckverfahren zusätzliche Bankgebühren entstehen können“, erläutert Hansen. Mitglieder, die ihre Bankverbindung noch nicht mitgeteilt haben, können dies selbstverständlich unter Beachtung einer Verjährungsfrist von vier Jahren formlos nachholen.

Mehr als der übliche Standard: Prämienzahlung & vielfältige Zusatzleistungen
Auch für 2014 wird die BKK WF bis zu 72 Euro auszahlen und damit im vierten Jahr nacheinander eine Beitragsprämie ausschütten. Rechnet man die Prämien von 2011 bis 2014 zusammen, profitieren treue Mitglieder damit von mehr als 270 Euro an Rückzahlungen.

Die Attraktivität der BKK WF ist aber nicht einzig und allein an der Auszahlung der Prämie ausgerichtet. Hansen: „Gemeinsam mit vielfältigen zusätzlichen Leistungen bieten wir ein attraktives Gesamtprodukt.“ So übernimmt die BKK beispielsweise Kosten vieler alternativer Heilmethoden, beispielsweise bis zu 360 Euro für Osteopathie ohne Begrenzung pro Behandlung. Die Übernahme der Kosten für viele zusätzliche Impfungen – auch bei Reisen ins Ausland – ist darüber hinaus seit Jahren ebenso selbstverständlich wie wichtige zusätzliche Leistungen bei Haushaltshilfe und häuslicher Krankenpflege. (red)



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