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Mann gibt gefunde Panzerfaustgranate bei Polizei ab

granate140327Homberg. Am vergangenen Wochenende war ein Mann mit einer Panzerfaustgranate bei der Polizeistation Homberg erschienen. Er gab an, die Granate sei im Rahmen der Aktion „Sauberes Hessen“ in einem Straßengraben gefunden worden.  Vor solchem Handeln muss dringend gewarnt werden. Es besteht Lebensgefahr. Granaten oder vergleichbare explosionsgefährliche Gegenstände sind bei Auffinden an Ort und Stelle zu belassen. Grundsätzlich gilt weiter: Solche Gegenstände nicht berühren. Nicht anfassen.Nicht bewegen. Nicht anheben. Nichts auf den Gegenstand legen oder werfen. Nicht transportieren. Fundort/Gefahrenbereich sofort durch weiträumiges Absperren sichern und Gefahrenbereich verlassen. Unverzüglich die Polizei verständigen.

Im aktuellen Fall war die Sache gut ausgegangen. Die Granate wurde zunächst außerhalb des Polizeigebäudes auf einer Rasenfläche des Polizeigeländes abgelegt. In der weiteren Folge wurde durch einen Sprengstoffspezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes festgestellt, dass es sich um eine Übungsgranate handelte. Doch auch bei Fund-Granaten, die vermeintlich als Übungsmunition angesehen werden, müssen dieselben Vorsichtsmaßnahmen gelten. Man kann letztlich nie sicher sein. Übungsmunition kann auch umgebaut worden sein.  (ots)



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