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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Philipp Sohn siegt souverän beim Rohloff-Cup

philipp-sohn140501Baunatal/ Schönaich/ Melsungen. Zwei Erfolge konnte der aus dem Homberger Ortsteil Wernswig stammende Philipp Sohn vom Regio Team SF gleich zu Beginn der Saison für seinen neuen Verein, die MT Melsungen einfahren. Beim Rohloff Cup der Radelite ausgetragen von der Zweirad-Gemeinschaft Kassel errang er einen glanzvollen Sieg. Nur vier Tage später konnte er bei dem national und international stark besetzten Frühjahrsklassiker im baden-württembergischen Schönaich unter die Top-Ten fahren. Für einen spannenden Rennverlauf bei optimalen Bedingungen sorgten auf dem Rundkurs  in Baunatal- Hertingshausen von Anfang bis Ende vor allem die Fahrer des Regio Teams. In dem großen Fahrerfeld dominierten sie die das Rennen klar. Von Anfang an ging es in den 35 Kriteriumsrunden zur Sache. Schnell fiel das Fahrerfeld in mehrere Gruppen auseinander.

„Rakete“ Roman Kuntschik vom Regio Team SF gewann die ersten beiden Sprints bevor es Philipp Sohn und Jonas Joachimmeyer von der Zweirad-Gemeinschaft gelang sich abzusetzen. 20 Runden lang lagen beide Fahrer an der Spitze und  Philipp Sohn sammelte fleißig Punkte für den Gesamtsieg. Die letzte Wertung ging dann noch einmal Kuntschik vor dem starken  Melsunger Mountainbike-Ass Max Feger, der sich bei solchen Rennen die nötige Tempohärte holt.
Top Platzierung in Schönaich

Nachdem Philipp Sohn sich bereits beim Roloff-Cup in brillanter Form vorgestellt hatte, konnte er auch auf Bundesebene punkten. Über 144 Kilometer in Schönaich, mit Spitzenfahrern aus Deutschland, Belgien und der Schweiz, platzierte er sich – unterstützt durch seine Team-Kameraden Stefan Arndt und Axel Hauschke – auf Rang zehn.

Bei Kilometer 90 gelang es einer vier Fahrer starken Gruppe sich erfolgreich vom Hauptfeld zu lösen. Als wenig später weitere 15 Fahrer zu dieser Gruppe aufschlossen, setzte Philipp Sohn nach und konnte mit der Gruppe innerhalb weniger Kilometer einen deutlichen Vorsprung zum Hauptfeld herausfahren. Auf dem letzten Kilometer bergauf zum Ziel kam es zu keinen taktischen Manövern mehr zwischen der Fahrern der Spitzengruppe mit denen Sohn gerechnet hatte. Der Regio-Team-Fahrer konnte so nicht mehr um die Podiumsplätze mitsprinten, kam aber dennoch die Top-Ten.

Teamkapitän Hauschke, der sich schon mehrfach bei dem schweren Rennen in Schönaich platzieren konnte, zeigte sich sehr zufrieden mit diesem guten Ergebnis. „Mit drei Fahrern am Start und dennoch im Ergebnis, das kann sich bei diesem Rennen sehen lassen“, so der Lohfeldener Routinier. (red)



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