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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Zuwendungsverträge für die Förderung sozialer Hilfen

Schwalm-Eder. Nachdem der Schwalm-Eder-Kreis der neuen Rahmenvereinbarung zur Kommunalisierung sozialer Hilfen in Hessen vom 23. August 2013 beigetreten ist, hat nun auch der Kreisausschuss den einzelnen Verträgen mit den Trägern zugestimmt, berichtet Landrat Frank-Martin Neupärtl.  Durch die Mittel des Landes Hessen (223.750 Euro), des Landeswohlfahrtsverbandes (140.100 Euro) und den großen finanziellen Anteil des Schwalm-Eder-Kreises (675.000 Euro) wird erneut die kommu­nale Planungs- und Handlungsfähigkeit gestärkt und damit die Grundlage für eine bedarfsgerechte Versorgung geschaffen.  Der Landrat erklärt weiter, dass durch bürgernahe, niedrigschwellige und kompetente Hilfen in sozialen Problemlagen und Konfliktsituationen sowie durch Präventionsarbeit die bedarfsgerechte Versorgung fortgesetzt werden kann.

Die Erreichung dieser Ziele hat der Kreisausschuss in Form von Verträgen mit folgenden Anbietern sozialer Hilfen beschlossen:

Pädagogische Frühförderung (Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversorgung – AKGG)

Offenen Hilfe/Familienentlastende Dienste (Arbeitskreis Gemeindenahe Gesundheitsversor­gung – AKGG und Hessisches Diakoniezentrum Hephata)

Schutz vor Gewalt (Frauenhaus Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Schwalm-Eder – AWO)

Betreuungen (Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Schwalm-Eder – AWO und Betreuungsverein Schwalm und Eder)

Jugend- und Drogenberatung (Jugend- und Drogenberatungsstelle des Kreises und Jugend- und Drogenberatungsstelle Hephata) und Suchtberatung (Fachstelle für Suchtprävention) so­wie sehr niedrigschwellig angesetzt das Projekt „EinLaden“ (Diakonisches Werk)

Selbsthilfegruppen (KISS, Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen)

Erstmals wird durch Kommunalisierungsmittel außerdem ein neues Projekt der Arbeiterwohlfahrt mit Namen „TASK – Täterarbeit im Schwalm-Eder-Kreis“ gefördert. Durch die Beratungen der Mitarbeiter der AWO soll die konstruktive Bewältigung von Krisen, die gewaltfreie Lösung von Konflikten und allgemein eine Verhaltensänderung von gewalttätigen Menschen erreicht werden. Zielgruppe dieses Projektes sind Menschen, die häusliche Gewalt ausüben oder die befürchten, gewalttätig zu werden.

Die unterzeichneten Verträge werden den Trägern in den nächsten Tagen übersandt, die ersten  Abschläge wurden bereits gezahlt.  Landrat Neupärtl freut sich, dass durch die effektive Steuerung der vorhandenen Mittel eine bedarfsgerechte und wirksame Versorgung im Kreis weiterhin sichergestellt ist.  (red)



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