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Polizei unterwegs in Sachen Prävention

polizei140509Nordhessen. Von kommendem Montag, 12. Mai, bis einschließlich Freitag, 23. Mai, werden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen wieder auf Tour durch die nordhessischen Landkreise Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner sein. An 17 Stationen, drei davon auch in der Stadt Kassel, werden die Polizeiexperten mit der vom Verein Bürger und Polizei in Kassel vor einigen Jahren gestifteten „Mobilen Wache“ an Vor- oder Nachmittagen anhalten und für mehrere Stunden den Bürgern in allen Fragen rund um die Sicherheit Rede und Antwort stehen. Los geht’s am Montagvormittag auf dem Parkplatz des Edeka-Neukauf-Marktes Schäfer in Schauenburg. Dort wird die „Mobile Wache“ von 9.30 bis 11.30 Uhr Halt machen. Nordhessens Polizeipräsident Eckhard Sauer unterstützt diese Art der Prävention ausdrücklich, weil ihm Bürgernähe und der unmittelbare Kontakt seiner Polizeibeamten zu den Menschen wichtig sind. Die diesjährige Nordhessentour endet am 23. Mai mit der letzten Station von 13 bis 15 Uhr auf dem Parkplatz des Rewe-Marktes in der Niedervellmarschen Straße in Fuldatal.

Kostenloses Angebot nutzen
Polizeipräsident Sauer wirbt dafür, dieses kostenlose Angebot der Polizei reichlich zu nutzen: „Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle und des Kasseler Polizeiladens können Ihnen viele wertvolle Tipps rund um Ihre persönliche Sicherheit und die Absicherung Ihres Hauses, Ihrer Wohnung, Ihrer Gartenlaube oder Ihres Geschäftes geben“, sagt Präsident Sauer. „Die Kollegen werden versuchen, alle Fragen zu beantworten und können sicherlich zu zahlreichen Problemen fundiert Stellung nehmen und Ratschläge weitergeben“, versichert der nordhessische Polizeichef.

Offen für alle Fragen rund um die Sicherheit
Von den geschulten Polizeibeamtinnen und -beamten werden Interessierte ganz konkrete und sinnvolle Tipps erhalten, um die „ungebetenen Gäste“ draußen vor der Tür zu lassen. „Wir werden zudem darauf eingehen, ob es im individuellen Fall ratsam ist, zusätzlich noch eine Einbruchmeldeanlage zu installieren“, sagt Polizeioberkommissarin Susanne Gottmann vom Präventionsteam. „Und sollten Sie uns zum Verhalten bei Haustürgeschäften, zu den Maschen von Trickdieben, zum Thema „Schockanrufe“, zu Abo- Verträgen im Internet, zur Sicherheit im Netz oder auch zu Ihrer Sicherheit im Urlaub Fragen stellen, werden wir auch diese gerne beantworten“, verspricht Susanne Gottmann. (0ts)



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