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Beschäftigungssituation der hessischen Industrie im Juni weiter stabil

Hessen. Die Beschäftigungssituation der hessischen Industrie blieb auch im Juni — wie schon in den Monaten zuvor — stabil. Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes lag die Beschäftigtenzahl der hessischen Industrie im Juni dieses Jahres mit 359 200 um 1,2 Prozent höher als vor einem Jahr. Die Hersteller von pharmazeutischen Erzeugnissen erhöhten ihre Beschäftigtenzahl um 3,2 Prozent auf 19 900. Zunahmen verzeichneten auch die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren mit einem Anstieg von 1,2 Prozent auf 32 400 und die Hersteller von Kraftwagen und Kraftwagenteilen mit 2,7 Prozent auf 49 800 Personen. Beim Maschinenbau gab es ein Plus von 1,5 Prozent auf 39 000 und bei der Chemischen Industrie von 0,1 Prozent auf 37 300 Beschäftigte. Bei den Herstellern von elektrischen Ausrüstungen gab es ein Plus von 1,8 Prozent auf 24 100 Beschäftigte.

Die Umsätze der hessischen Industrie gingen im Juni 2014 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat um 1,0 Prozent auf  8,9 Milliarden Euro zurück. Auf dem Inlandsmarkt gab es einen Rückgang von 3,0 Prozent auf 4,1 Milliarden Euro, die Auslandsumsätze nahmen dagegen um 0,8 Prozent auf 4,8 Milliarden Euro zu.

Die Entwicklung der Umsätze in den großen Branchen war konträr. Sehr positiv stellte sich die Situation im Maschinenbau und dem Kraftwagensektor dar: Der Maschinenbau konnte seine Umsätze um rund 18 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro und der Kraftwagensektor um 11,0 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro erhöhen. Geringer fiel das Umsatzplus mit 1,9 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro bei den Herstellern von pharmazeutischen Erzeugnissen und mit 0,8 Prozent auf 627 Millionen bei den Herstellern von Gummi- und Kunststoffwaren aus. Rückläufige Umsätze mussten die Hersteller von chemischen Erzeugnissen mit einem Rückgang von 8,9 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro und die Hersteller von elektrischen Ausrüstungen mit einer Abnahme von 15,2 Prozent auf 320 Millionen Euro hinnehmen. (red)



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