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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

319 Millionen Euro ELER-Mittel fließen nach Hessen

Staatssekretär Mark Weinmeister. Foto: nhSchwalm-Eder. Am 13. Februar hat die Europäische Kommission den Entwicklungsplan für den ländlichen Raum des Landes Hessen für den Zeitraum 2014 bis 2020 genehmigt. „Damit ist das Land Hessen eines der ersten, deren Planungen für die Entwicklung des ländlichen Raums genehmigt wurden“, so Mark Weinmeister, Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion.

Der neue Entwicklungsplanseit ein wichtiger Bestandteil der hessischen Förderpolitik für die Land- und Forstwirtschaft, die ländlichen Räume und für die Bewahrung der natürlichen Vielfalt. Er verfolgt die drei Hauptziele „Erhaltung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Agrar-, Forst- und Ernährungswirtschaft“, „Verbesserung der Umweltsituation in Teilräumen mit Problemlagen“ sowie „Verringerung der regionalen Unterschiede ländlicher Gebiete“.

Mit der erteilten Genehmigung können nun die ELER-Mittel der Förderperiode 2014 bis 2020 zur weiteren Entwicklung des Agrarsektors und des ländlichen Raum eingesetzt werden. Ein weiteres wichtiges Thema auch für die Entwicklung des ländlichen Raums seider Klimawandel. „Der Kampf gegen den Klimawandel ist eines der vorrangigen Ziele, die sich die Hessische Landesregierung auf die Fahnen geschrieben hat“, ergänzte Weinmeister.

Der Entwicklungsplan umfasst – einschließlich der Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebe – rund 659 Millionen Euro. Diese setzen sich zusammen aus Mitteln der EU, des Bundes des Landes und der Kommunen. Hinzu kommen die im Rahmen privater Investitionsmaßnahmen erforderlichen Eigenanteile. „Es bleibt aber nicht allein bei den 660 Millionen Euro staatlicher Fördermittel. Die Erfahrung zeigt, dass den staatlichen Geldern noch erhebliche private Investitionen folgen. Wir gehen davon aus, dass bis 2020 rund eine Milliarde Euro in die Entwicklung des ländlichen Raums fließen werden. Das ist sehr viel Geld mit dem sehr viele gute Projekte umgesetzt werden können. Ziel ist es natürlich, den ländlichen Raum in Fragen der ökologischen Entwicklung, der Demographie und damit auch in Fragen der wirtschaftlichen Stärke zu unterstützen“, so Weinmeister abschließend. (red)



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