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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 13. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Jungen Union kritisiert Gespräche mit den Linken

Schwalm-Eder. Die Junge Union Schwalm-Eder kritisiert das Zusammenkommen der Linken mit dem Ersten Kreisbeigeordneten Winfried Becker aufs Schärfste. „Auch wenn in der Pressemitteilung steht, dass sich Winfried Becker den Linken stellt und zu einem Diskussionsabend einlädt, bleibt dennoch ein fader Beigeschmack. Wer als Partei Rechtsnachfolgerin der SED ist und engen Kontakt zu verfassungsfeindlichen Gruppen der Roten Hilfe, der Kommunistischen Plattform sowie den Prügeltrupps der Antifa unterhält, verbietet sich als Gesprächspartner für Demokraten. Es zeigt sich mit diesem Vorgehen, dass die SPD immer wieder einen engen Kontakt mit der Linken sucht und eine Zusammenarbeit nicht ausschließt“, sagt der Vorsitzende der Jungen Union Schwalm-Eder, Dominik Leyh.

„Erst der Wortbruch der Hessen SPD, dann Steigbügelhalter in Thüringen spielen und jetzt rot-rotes Gemauschel im Schwalm-Eder-Kreis. Es muss jedem klar sein, dass die SPD vor nichts zurückschreckt, um ihre Pfründe zu sichern“, warnte Leyh.

Mit Mark Weinmeister stelle die CDU einen idealen Kandidaten für das Landratsamt, der mit klugen Ideen den Schwalm-Eder-Kreis weiter nach vorne bringen werde. „Ein Zusammenschluss mit der SPD und den Linken bedeutet für unseren Kreis einen Rückschritt. Die Junge Union Schwalm-Eder lehnt jede Zusammenarbeit mit der SED Nachfolgepartei ab“, so Leyh abschließend. (red)



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