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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Zweckverband erfasst Küchen- und Speiseabfälle im Bringsystem

Schwalm-Eder. In 2015 greift nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz die Verpflichtung zur getrennten Erfassung von Bioabfällen. Um der Forderung des Gesetzes nachzukommen, hat die Verbandsversammlung im Januar diesen Jahres einem ausgehandelten Kompromissvorschlag des  Hessischen Umweltministeriums zugestimmt. Die Erfassung von Küchen- und Speiseabfällen erfolgt zunächst bis zum 31. Dezember 2020 im Bringsystem. Erst ab dem Jahr 2021 wird dann die flächendeckende Biotonne eingeführt.

„Wir haben die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung des Bringsystems nahezu abgeschlossen. Die für die Erfassung der Bioabfälle vorgesehenen Container sind in den einzelnen Kommunen aufgestellt. Die Standorte können auf unserer Homepage (www.zva-sek.de) abgerufen werden. Zudem stellen wir ab dem 3. Juni 2015 über die jeweiligen Stadt- und Gemeindeverwaltungen Beutel aus Maisstärke kostenlos zur Verfügung, die ausschließlich für die Erfassung der Küchen- und Speiseabfälle im Haushalt verwendet werden sollen.“ erläutert Markus Diehl, Geschäftsführer des Zweckverbandes.

Ebenfalls bei den Stadt- und Gemeindeverwaltungen ist eine Informationsbroschüre erhältlich, die weitere Erläuterungen zum Bringsystem und den betroffenen Abfällen enthält.

„Es ist uns mit der Einführung des Bringsystems gelungen, den Rahmenbedingungen im Schwalm-Eder-Kreis in vollem Umfang Rechnung zu tragen und unsere Bürger vor einer spürbaren Gebührenerhöhung zu bewahren!“, so Winfried Becker, Vorsitzender des Zweckverbandes,  abschließend. (red)



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