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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Philipp Sohn in Grimma auf Rang sechs

philip-sohn150624Melsungen. Nachdem Philipp Sohn beim einzigen Rennen in Nordhessen auf höchstem Niveau der A-Klasse nicht ganz vorn landete, konnte er bei „Rund um das Muldental“ in Grimma – ebenfalls ein ABC-Rennen – zeigen, dass er derzeit in einer tollen Form ist. Mit einem sechsten Platz fuhr der Kasseler Bezirksmeister und derzeit stärkste Fahrer des Regio Teams der MT Melsungen dort in die Punkteränge. In Calden, einen Tag zuvor,  beim 10. Kasseler Radrenntag, hatte er eigentlich noch mehr vor, wurde aber zwei Runden vor Schluss in aussichtsreicher Position in der Spitzengruppe liegend, durch einen technischen Defekt an der Schaltung jäh gestoppt.

Dabei hatte auf dem Gelände des alten Flugplatzes in Calden alles so verheißungsvoll begonnen. Routinier Axel Hauschke und Sohn konnten sich früh in der 20-köpfigen Spitzengruppe platzieren und Sohn startetet die eine oder andere Attacke, konnte sich aber bei dem heftigen Wind, der ihm auf einem Teil der Strecke entgegenblies, nicht entscheidend absetzen. So blieb die Gruppe bis kurz vor dem Ende des Rennens zusammen. Gerade als von drei Fahrern, darunter der spätere Sieger Jan Eric Droste (Gießen-Wieseck) die entscheidende Attacke gefahren wurde, der Sohn hätte folgen wollen, kam es zum technischen Defekt. Sohn musste vom Rad und das Rennen war gelaufen, auch für Hauschke, der sich darauf fokussiert hatte, Sohn in Position zu fahren. Schade, dass an diesem Tag auch Regio-Team-Fahrer Leonard Mayrhofer vom Veranstalter Zweirad Kassel nicht in die Bresche springen konnte. Er hatte keinen guten Tag erwischt und rollte in der Verfolgergruppe durchs Ziel.

Zollernalbrundfahrt vom Dreierteam erfolgreich beendet
Falk Hepprich, Kevin Vogel und als Gastfahrer  im Regio Team Nachwuchstalent Dennis Zülch (MT Melsungen) hatten sich mit der Zolleralbrundfahrt, einer Vier-Etappenfahrt in Baden-Württemberg,  am vergangenen Wochenende etwas ganz besonderes vorgenommen. Zwar konnte  sie nicht in die vorderen Ränge fahren, aber alle drei überstanden die Rundfahrt und sahen es eher als ein intensives Training für die noch anstehenden Saisonaufgaben an. „Ein tolles Erlebnis, bei so einer Rundfahrt dabei zu sein. Anstrengend, aber hat Spaß gemacht. Besonders hart war die Bergetappe am zweiten Tag. Ich freue mich, dass auch der 18-jährige Dennis das Ding durchgezogen hat. Mein Dank gilt der Kreissparkasse Schwalm-Eder, die uns durch ihr Sponsoring erst die Teilnahme an einem solchen Event ermöglicht hat“, so Hepprich nach seiner Rückkehr. (red)



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