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Ost-Mosheim: Kantersieg nach Abstieg aus Landesliga

TSV Ost-MosheimOstheim. Die erste Mannschaft des TSV Ost-Mosheim wurde in dem ersten Spiel nach dem Abstieg aus der Landesliga ihrer Favoritenrolle jederzeit gerecht. Trainer Mario Lubadel musste zwar weiter auf die verletzten Sebastian Wicke, Yannick Neurath, Jan Appelt und Björn König verzichten, konnte aber sonst auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

Besonders wichtig war für Ost-Mosheim, dass nach seinen Einsätzungen in den Vorbereitungsspielen der Spielmacher Amine Remus, nach seinem Ausfall in der letzten Serie, wieder mit im Kader und in der Anfangsaufstellung stand. Doch er wurde nur in den ersten 15 Minuten benötigt, denn Ost-Mosheim hatte die Gäste bereits nach zehn Minuten vollkommen im Griff. Lediglich beim 1:1 und beim 2:2 waren die Gegner gleichwertig.

Gestützt  auf einen sehr starken Alexander Lubadel im Tor setzte man sich nach dem 2:2 auf 9:2 nach zehn Minuten ab. Bereits in dieser Phase des Spiels zeigte sich ein Klassenunterschied. Ost-Mosheim glänzte durch eine Reihe von Gegenstoßtoren, bei denen sich besonders Daniel Kinnback durch seine Schnelligkeit und die sichere Wurfausbeute hervortat. Auch Wojtek Lalek war auf Linksaußen sehr stark und erzielte bis zu seiner Auswechselung in  der 15. Minute bereits drei Tore. Aber auch alle anderen standen ihnen nicht viel nach.

Beim 13:3 waren es bereits nach 15 Minuten zehn Tore Vorsprung für Ost-Mosheim. Ab der 20 Minute wechselte dann Trainer Lubadel kräftig durch, nach einer Findungsphase bis zum 16:6 kam die Mannschaft dann wieder stärker in Tritt und konnte bis zur Pause dann auf 20:7 die Führung weiter ausbauen.

Nach der Pause wurden dann Philip Bachmann, Amine Remus und Wojtek Lalek weiter geschont, für den überragenden Alexander Lubadel kam dann Dennis Wittig ins Tor. Angeführt von Nicolas Bachmann und Jan Hendrik Otto setze sich Ost-Mosheim weiter ab.

Beim 30:10 verwandelte Matthias Helferich seinen fünften Siebenmeter in Folge. Nun war die Führung bereits auf 20 Tore angewachsen.

Man agierte in der Abwehr dann etwas leichtsinniger, dadurch kam Hersfeld zwar zu mehr Toren, doch Ost-Mosheim war im Angriff nicht mehr zu bremsen und erhöhte den Vorsprung zu Schluss sogar auf 23 Tore.

Sicherlich ist Hersfeld kein Maßstab für die Spielstärke der Bezirksoberliga, doch man muss einen Gegner erst einmal unter 20 Toren halten und dann über 40 Tore werfen. Nach dem Abstieg scheint Ost-Mosheim für die laufende Serie sehr gut gerüstet. Der stärkste Spieler von Ost-Mosheim war zweifellos der Rechtsaußen Daniel Kinnback. Er hat seine Sicherheit wieder gefunden, durch seine Schnelligkeit ist er der Garant für die einfachen Gegenstoßtore und die Tore von Rechtsaußen.

Überhaupt, die rechte Angriffsseite ist nun mit Jan Hendrik Otto und Daniel Kinnback optimal besetzt. Auch die beiden Youngster Adrian Kriegisch und Janik Hagemann konnten überzeugen. Janik Hagemann konnte auch in der Abwehr, auf der für einen jungen Spieler nicht einfachen Halbposition, überzeugen.     Alles in allem ein überzeugender Auftritt von Ost-Mosheim 1 im ersten Serienspiel. (Jürgen König)

Aufstellung:
Dennis Wittig, Alexander Lubadel;
Stefan Harbusch, Wojtek Lalek 3, Daniel Kinnback 10, Amine  Remus 1, Janik Hagemann 2, Jan Hendrik Otto 5, Nicolas Bachmann 7, Philip Bachmann 3, Matthias Helferich 7/7, Adrian Kriegisch 3.

Vorschau:
Samstag, den 26. September 2015, 16.30 Uhr
Heinrich-Gellings-Halle Magdeburger Str, 82, Fulda
MSG Fulda-Petersberg  – TSV Ost-Mosheim



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