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A-Jugend will weiße Heimweste behalten

Foto: nhMelsungen. In ihrem zweiten Heimspiel in der Jugendhandball-Bundesliga erwartet die mJSG Melsungen/Körle/Guxhagen am Samstag, 3. Oktober, 17 Uhr, in der Stadtsporthalle Melsungen mit dem HC Bremen/Hastedt einen unangenehmen Gegner. Die Norddeutschen sind noch nicht richtig in der Klasse angekommen und suchen weiter nach ihrer Form. Den ersten Schritt dazu machte das Team von Trainer Christian Maaßen am vergangenen Wochenende mit einem Unentschieden in eigener Halle gegen den TuS Ferndorf. Nun soll der erste doppelte Punktgewinn her, und das beim Neuling in Nordhessen.

Von einem schwachen Saisonstart ließen sich die Bremer schon letzte Saison nicht beeindrucken. Trotz 3:7 Punkten zum Auftakte qualifizierte sich der HC am Ende als Sechster der Tabelle wieder automatisch für sein mittlerweile fünftes Jahr in Deutschlands höchster Jugendspielklasse. Problematisch ist jedoch, dass diesmal nur sechs Spieler dem älteren 1997er Jahrgang angehören. Die auffälligsten Akteure sind Torjäger Gabriel Schupp und der Rückraum-Linke Lasse Till (Maaßen vor der Saison: „Der Typ ist eine Waffe und für viele Tore gut“).

Im Lager der MT-Jugend herrscht trotz der hohen Niederlage beim Top-Team Minden am vergangenen Wochenende gute Stimmung. Vor allem spielerisch hat das Team bisher überzeugt, auch wenn sich das noch nicht im Punktestand zeigt. Gegen Bremen müssen als nächster Schritt in der Entwicklung die Außen stärker ins Spielgeschehen einbezogen werden. Sowohl Fin Backs als auch Dimitri Ignatow glänzten bisher mehr mit ihren schnellen Gegenstößen denn durch Gefahrenpotential für den Gegner aus dem Positionsspiel heraus. „Beide gehören ebenfalls noch dem jüngeren Jahrgang an. Sie brauchen wie einige andere ihre Zeit, sich an die Klasse zu gewöhnen“, erklärt Trainer Philip Julius, warum den beiden noch die Initialzündung fehlt. Auch die Spielanlage insgesamt muss variabler werden und die Flügel stärker einbinden.

Dennoch soll der zweite Heimsieg eingefahren werden. Dafür spricht, dass das Trainerteam Philip Julius und Sead Kurtagic bis auf den Langzeitverletzten Phillip Hartung wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Außerdem: „Wir wollen und werden uns von Woche zu Woche steigern und hoffen, dass uns genauso viele Fans unterstützen wie im ersten Heimspiel. Unser Ziel ist, möglichst alle Heimspiele erfolgreich zu bestreiten. Und da sieht unsere Quote momentan nicht schlecht aus“, ist Julius guter Dinge, das Punktekonto gegen die Hansestädter ausgleichen zu können. (red)



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