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Die Erstis sind da

Einführungswoche für Erstsemester am Studienstandort Hephata läuft

Prof. Dr. Herrmann Volker bei der Begrüßung der Erstsemester. Foto: nhSchwalmstadt-Treysa. „Sie studieren in der Toskana der Schwalm“, so begrüßte Maik Dietrich-Gibhardt, Hephata-Direktor und Vorsteher der Diakonischen Gemeinschaft Hephata, am vergangenen Montag die 47 Erstsemester der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) am Studienstandort Hephata. Diese haben sich für ein Bachelor-Studium der Sozialen Arbeit oder der Sozialen Arbeit mit gemeindepädagogisch-diakonischer Qualifikation eingeschrieben.

„Der Studienstandort in der Toskana der Schwalm ist nicht nur landschaftlich schön. Sie studieren an einem familiären Standort mit einer hervorragend ausgestatteten Bibliothek. Sie studieren an einem Ort, an dem Bildung und soziale Arbeit eine ganz wichtige Rolle spielen. Sie sind hier in einem Lernfeld und Lebensfeld der Sozialen Arbeit“, so Maik Dietrich-Gibhardt. Auch Schwalmstadts Bürgermeister Dr. Gerald Näser begrüßte die Studierenden: „Sie gestalten gerade ihren Lebenslauf. Seien sie stolz und froh, dass sie hier angekommen sind.“ Näser hatte als Willkommensgeschenk der Stadt für jeden Erstsemester einen Gutschein für einen Besuch des Europabades und eine Stadtführung dabei.

Dr. Martin Sander-Gaiser, Leiter der Hephata-Akademie für soziale Berufe, sprach über die Verzahnung von Akademie und Studienstandort. Prof. Volker Herrmann, Prodekan des Fachbereichs Sozialarbeit / Sozialpädagogik, stellte den 47 Neuankömmlingen die Vertreter und Anliegen des Hephata Allgemeinen Studierenden Ausschusses (HAStA) vor sowie Margarethe Trümner als Ansprechpartnerin im Hochschulsekretariat am Studienstandort und Kathrin Rühl als Referentin und Dozentin der Diakonischen Gemeinschaft Hephata. Die Diakonische Gemeinschaft Hephata unterhält einen Ausbildungs- und einen Förderfonds, auch um möglichst vielen Interessierten ein Studium der Sozialen Arbeit mit gemeindepädagogisch-diakonischer Qualifikation zu ermöglichen. Dieses Studium umfasst neben dem regulären Bachelor-Studium die Qualifikation zum Diakon, die insbesondere für Aufgaben bei Kirche und Diakonie befähigt. Rühl schloss dann auch den offiziellen Begrüßungsteil mit dem Segenwunsch: „Gott schenke dir Neugierde und Lust am Wissen und Lernen. Er entzünde in dir das Feuer der Begeisterung für alles.“ (me)



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