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Hoher Sieg gegen schwachen Gegner

TSV Ost-Mosheim – TSV Eintracht Böddiger 36:11 (17:6)

TSV Ost-MosheimOstheim. Im Schwalm-Eder-Derby war vor dem Spiel klar, dass der Gast aus Böddiger dem Lubadel-Team nicht gefährlich werden konnte, doch das das Spiel so einseitig würde, hätte niemand erwartet. Von den Gästen gab es keinerlei Gegenwehr und man hatte den Eindruck, dass bereits nach zehn Minuten kapituliert hätten. Also wurde Ost-Mosheim lediglich in den ersten Minuten gefordert, als Böddiger in der zweiten Minute auf 2:1 verkürzen konnte.

Dann war der Lubadel-Express nicht mehr aufzuhalten. Immer wieder wehrte man die schwachen Angriffe von Böddiger ab und kam über Linksaußen mit einem sehr starken Wojtek Lalek und über Rechtsaußen mit Daniel Kinnback zu sehenswerten Toren. Beim 10:1 konnte dann Böddiger das zweite Tor werfen.

Anhand der drückenden Überlegenheit wechselte Mario Lubadel vier Leute aus, doch die Überlegenheit hielt an. Jan Hendrik Otto übernahm die Rechtaußenposition, Adrian Kriegisch kam für Wojtek Lalek auf Linksaußen, am Kreis kam für Stefan Harbusch Janik Hagemann und im Angriff für Philip Bachmann Torben Schröder. Bis zur 28. Minute hatte Böddiger lediglich vier Tore erzielt.

Nach der Pause hielt die Überlegenheit von Ost-Mosheim weiter an. Böddiger kam im Angriff nun gar nicht mehr zurecht, entweder gingen die Würfe übers Tor oder wurden leichte Beute von Dennis Wittig. Der Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut, aus der Elf-Tore-Führung zur Pause ließ man den Gästen keine Chance mehr. Böddiger erzielte bis zur 50. Minute in der zweiten Hälfte nur zwei Tore. Das dritte Tor konnten die Gäste erst in der 50 Minute beim Spielstand von 32:8 erzielen. Beim 36:10 betrug der Vorsprung für Ost-Mosheim sogar einmal 26 Tore.

Ost-Mosheim ließ aber noch eine ganze Reihe von Chancen aus und hätte gut und gern auch 45 Tore erzielen können. Die beiden Torhüter von Böddiger konnten einen leid tun, sie waren trotz der 36 Gegentore noch die besten ihrer Mannschaft.

Mitleid konnte man auch mit Trainer Mensur Fitozovic haben. Trotz aller Einwirkungen auf seine Mannschaft zeigte die keinerlei Regung, es war kein Aufbäumen und auch keinerlei Gegenwehr zu erkennen. Ost-Mosheim freute sich, dass der Langzeitverletzte Yannick Neurath wieder seinen ersten Einsatz im Ost-Mosheimer Rückraum bekam. Er zeigte auch, dass er eine Verstärkung im Rückraum bringen wird. Mit einem Spielanteil von zehn Minuten erzielte er zwei Tore und traf zweimal den Pfosten. Es ist wichtig, dass er wieder dabei ist mit seiner Wurfkraft und seiner kompromisslosen Abwehrarbeit die Mannschaft verstärken wird.

Mannschaftsaufstellung:
Alexander Lubadel, Dennis Wittig;
Stefan Harbusch, Wojtek Lalek 5, Daniel Kinnback 3, Amine Remus, Janik Hagemann, Torben Schröder, Jan Hendrik Otto 8/2, Nicolas Bachmann 5, Philip Bachmann 4, Matthias Helferich 2, Adrian Kriegisch 1, Yannick Neurath 2.

Vorschau
Samstag, den 28. November 2015, 19 Uhr
Lüdertalsporthalle Dr. Stieler Str. 36317 Großenlüder
MSG Großenlüder/Hainzell II. – TSV Ost-Mosheim I.
Die Großenlüder haben bisher nur fünf Punkte erreicht, allerdings lässt der knappe Heimsieg gegen Wollrode aufhorchen. Alles wie ein klarer Sieg für Ost-Mosheim wäre eine Überraschung. Ost-Mosheim wird, bis auf Sebastian Wicke, alle Mann an Bord haben und ist klarer Favorit. Wenn der erwartete Sieg gegen Grossenlüder  gelingt, ist Ost-Mosheim gerüstet für das Spitzenspiel gegen Wanfried. Wanfried ist Tabellenführer und spielt genau so souverän wie Ost-Mosheim die Ergebnisse gegen die anderen Mannschaften gleichen sich. Der Spielausgang am 5. Dezember 2015 um 19.30 Uhr in der Hochlandhalle wird einen Hinweis auf die Meisterschaft geben, zwischen den beiden Mannschaften wird sich die Meisterschaft entscheiden, alle anderen haben gegen die beiden Landesligaabsteiger keine Chance. (Jürgen König)



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