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Schuleinbrüche: Hoher Schaden und wenig Beute

Fritzlar. Drei Schulen in der Dom- und Kaiserstadt wurden in der vergangenen Nacht von vermutlich den selben unbekannten Tätern aufgebrochen, wobei erheblicher Sachschaden entstand. Bei der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule im Schladenweg gelangten die Täter von einem Flachdach her an ein Klassenraumfenster und brachen dieses auf. Nachdem sie das Gebäude betreten hatten, begaben sie sich in das Erdgeschoss und brachen im dortigen Verwaltungstrakt mehrere Türen auf. Aus einer Geldkassette erbeuteten die Täter 70 Euro Bargeld. Der angerichtete Schaden beträgt nach Polizeiangaben 4.000 Euro.

Bei der König-Heinrich-Schule, welche sich ebenfalls im Schladenweg befindet, brachen die Täter ein Fenster zum Lehrerzimmer auf und gelangten anschließend in das Schulgebäude. Hier brachen sie im Flur des Verwaltungsbereichs mehrere Türen auf. Ob etwas gestohlen wurde, steht zurzeit nicht fest. Der angerichtete Sachschaden beträgt 1.500 Euro.

Weitere 300 Euro Sachschaden entstanden an der Haupteingangstür der Ursulinenschule in der Neustädter Straße. Hier versuchten die unbekannten Täter die Tür aufzubrechen, was ihnen jedoch nicht gelang. Sie flüchteten vom Tatort, ohne in die Schule eingedrungen zu sein. Hinweise bitte an die Polizeistation in Fritzlar, unter Telefon (05622) 99660. (ots)



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Ein Kommentar zu “Schuleinbrüche: Hoher Schaden und wenig Beute”

  1. Brunhilde Rusch

    Gestern hatte ich folgende Kommentar bei nh24 zu dieser Meldung gepostet:
    „Das Lesen über die Straftaten und mehrere Einbrüche in Schulen hat mich inspiriert, mir einmal die Meldung über die Kriminalstatistik Nordhessen 2009 vom 22.01.2010 anzusehen: 13% weniger Straftaten in 6 Jahren – so viel geklärt wie nie zuvor
    Wenn allein hier in nh24 sehr viele Meldungen über Straftaten zu lesen sind, wäre es bestimmt für die Bürger interessant und wichtig, wie eine aktuelle Kriminalitätsstatistik für den Zeitraum 2010 bis 2015 aussieht. Es muss ja eine auffällige Steigerung geben. Auch die Aufklärungsquote sowie die Wahrheit über die Ursachen der explodierenden Straftaten muss den Bürgern zur Kenntnis gebracht werden, aber ohne Berücksichtigung eines „Schweigekartells“, von dem unser ehem. Innenminister Friedrich gesprochen hat.“
    Es ist an der Zeit, dass den Bürgern eine aktuelle Kriminalitätsstatistik mit Aufklärungsquote samt Begründung vorgelegt wird. Dafür sollten sich unsere Politiker einsetzen.


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