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Grüne: FWG soll Bürgermeister nicht instrumentalisieren

Jörg Warlich. Foto: Archiv/nhNiedenstein. Jörg Warlich, Fraktionsvorsitzender der Grünen, appelliert an die FWG, „mehr Sachlichkeit im kommunalpolitischen Wettbewerb“ zu zeigen. Die FWG kritisiert auf ihrer Facebookseite den Politikstil „der rund 20 Jahre währenden Ära der SPD“ Sie blende dabei aus, dass im letzten Jahrzehnt eine Koalition zwischen SPD und FWG bestand. Die SPD-FWG-Koalition habe diesen Politikstil geprägt und nicht nur der Koalitionspartner SPD.

Im Bürgermeisterwahlkampf habe Bürgermeister Frank Grunewald stets seine parteipolitische Unabhängigkeit in den Vordergrund gestellt. Im Kommunalwahlkampf ändere sich diese Betrachtungsweise seitens der FWG offensichtlich. Auf der FWG-Facebook-Seite verweise der 1. Vorsitzende der FWG Niedenstein, Robert Bergmann darauf, dass Frank Grunewald bekanntlich seinen politischen Ursprung bei der FWG habe, um damit für die FWG zu werben. Bergmann instrumentalisiere Frank Grunewald für den FWG-Wahlkampf, so Jörg Warlich, und weiter: „Ich fordere Bürgermeister Frank Grunewald auf, Stellung zu beziehen!“

Warlich wörtlich: „Ich fordere die FWG  und die SPD auf, die Bürger darüber zu informieren, ob die Koalition zwischen den beiden Parteien beendet wurde oder nach der Kommunalwahl fortgesetzt werden soll. Die FWG soll mit offenen Karten spielen!“ (red)



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