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Schon was vor nach der Schule?

Hephata ist am 17. Februar bei Bildungsmesse in Fritzlar dabei

Schwalmstadt-Treysa. Nach der Schule schon was vor? Die Hephata Diakonie hätte da die eine oder andere Idee. Diese stellt sie bei der Bildungsmesse der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Schule am Mittwoch, 17. Februar, von 8.30 bis 13 Uhr vor. Hephata bietet kaufmännische, handwerkliche und soziale Ausbildungsberufe sowie den Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit an. Der Eintritt zur Messe ist frei.

Die Bildungsmesse bietet generell einen Überblick über schulische Perspektiven, Berufsinformationen, Ausbildungsangebote und Praktikumsplätze. Sie richtet sich sowohl an Eltern als auch Kinder allgemein bildender Schulen des Schwalm-Eder-Kreises. Welche Betriebe und Institutionen bieten welche Ausbildungsberufe und Berufe an? Welche Praktika und Studienmöglichkeiten gibt es? Wie sehen Bewerbungsverfahren und Einstellungskriterien aus? Auf diese und weitere Fragen will die Berufsmesse Antworten geben.

Die Hephata Diakonie präsentiert an ihrem Stand neben persönlicher Informationen und Beratung auch eine interaktive digitale Berufsberatung. An zwei Laptops können Interessierte den Test: „Sind soziale Berufe deine Zukunft?“ der Diakonie Deutschland machen, um sich besser orientieren zu können. Dabei sind auch einige der Ausbildungsberufe vertreten, die man bei der Hephata Diakonie absolvieren kann. Dies sind: Altenpfleger/-in, Ergotherapeut/in, Erzieher/in, Hauswirtschafter/in, Heilerziehungspfleger/in, Diakon/-in und Gemeindepädagoge/-in, Heilpädagogin.

Außerdem ist die Hephata Diakonie in Schwalmstadt-Treysa Studienstandort der Evangelischen Hochschule für den Bachelor-Studiengang „Soziale Arbeit“, auch mit diakonisch / gemeindepädagogischer Qualifikation. (me)