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Bernd Siebert mit 94,1 Prozent wiedergewählt

Der Kreisvorstand der CDU Schwalm-Eder um ihren alten und neuen Vorsitzenden Bernd Siebert MdB. Foto: nh

Borken. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Delegierten des CDU-Kreisverbandes Schwalm-Eder im Bürgersaal in Borken. Drei Wochen vor der wichtigen Kommunalwahl standen dabei vor allem die Neuwahlen des CDU-Kreisvorstandes auf der Tagesordnung. Der Gudensberger Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert wurde dabei mit einem Wahlergebnis von 94,1 Prozent eindrucksvoll in seinem Amt bestätigt, dass er bereits seit dem Jahr 1988 innehat. Als seine Stellvertreter wurden Claudia Ulrich (Homberg), Dominik Leyh (Malsfeld), Karsten Schenk (Schwalmstadt) und Thomas Schmitz (Borken) gewählt.

Mit beeindruckenden Ergebnissen wurden auch der Kreisschriftführer Jürgen Lepper (Neukirchen) sowie der Kreisschatzmeister Ulrich Fröhlich-Abrecht (Homberg) in ihren Ämtern bestätigt. Bernd Siebert MdB zeigte sich überwältigt von dem hervorragenden Ergebnis. Dieses sei für seine politische Arbeit Anerkennung und Ansporn zugleich.

Komplettiert wird der Kreisvorstand durch 14 Beisitzer: Rudolf Amert (Fritzlar), Anna-Maria Bischof (Fritzlar), Silke Böttcher (Felsberg), Christian Brück (Schwalmstadt), Christopher Diehl (Neukirchen), Christian Haß (Homberg), Heinrich Hesse (Borken), Katharina Kothe (Melsungen), Markus Reckziegel (Frielendorf), Claudia Rehs (Malsfeld), Cai Rüffer (Ottrau), Martina Sandrock (Melsungen), Stefan Völker (Willingshausen) und Anne Willer (Schwalmstadt).

Inhaltlich positionierte sich die Kreis-CDU zur bevorstehenden Kreistagswahl am 6. März. Einstimmig verabschiedeten die Delegierten das Kommunalwahlprogramm „Schwalm-Eder zuliebe – Hand in Hand“, in welches der Spitzenkandidat zur Kreistagswahl, Staatssekretär Mark Weinmeister, einführte. Kernpunkte dabei sind der flächendeckende und zügige Ausbau des Breitbandinternets im gesamten Kreis, gut ausgestattete Schulen und ein bedarfsgerechtes Betreuungsangebot für Kinder und Jugendliche in jedem Alter, die öffentliche Sicherheit, eine verlässliche medizinische Versorgung, den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur mit leistungsfähigen Kreisstraßen und dem Lückenschluss der A49 sowie eine aktive Bürgergesellschaft mit starken Vereinen, Verbänden und Kirchen. Auch mit Blick auf die aktuellen Herausforderungen zur Flüchtlingssituation bezog der Parteitag Stellung. Die Zahl der Flüchtlinge müsse in absehbarer Zeit deutlich reduziert und die Außengrenzen besser geschützt werden. Die Aufnahmefähigkeit Deutschlands sei nicht unbegrenzt. Auch wenn es keine gesetzliche Obergrenze gebe, so gebe es sehr wohl aber faktische Grenzen. Ausdrücklich begrüßt wurden die Hilfen des Landes Hessen für die Städte und Gemeinden.

Zum Schluss sagte Mark Weinmeister: „Neben einem guten personellen Angebot erwarten die Menschen im Schwalm-Eder-Kreis klare Antworten zu aktuellen kommunalpolitischen Themen. Mit unseren 71 Kandidaten aus allen Regionen des Landkreises sind wir gut aufgestellt. Mit dem nun beschlossenen Wahlprogramm wissen die Bürgerinnen und Bürger nun auch, für was wir stehen. Die Menschen wollen nicht hören, was wünschenswert sei, sondern was auch realisierbar ist. Und deswegen versprechen wir nur, was wir auch halten und beeinflussen können.“ (red)



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