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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Folgemeldung Unfall A7: Fünf Personen verletzt

Verunfallter Sattelzug auf der A7. Foto: Polizeipräsidium Nordhessen - KasselKassel/Guxhagen. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation mittlerweile von der Unfallstelle berichten, hatten sich bei dem Unfall auf der A7 zwischen einem Lkw und zwei Pkw gegen kurz vor 10 Uhr (wir berichteten) der Fahrer des Lkw und alle drei Insassen der beiden beteiligten Autos verletzt. Nur kurz danach war es am Ende des bereits einsetzenden Rückstaus zu einem weiteren Unfall zwischen zwei Autos gekommen, bei dem sich ebenfalls eine Person verletzte und beide Fahrzeuge erheblich beschädigt wurden.

Alle fünf Personen sind nach ersten Informationen nicht lebensgefährlich verletzt, mussten aber mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht werden.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang ergaben, dass der polnische Sattelzug nach dem Aufprall auf die Betonleitwand in der Fahrbahnmitte in Folge der anschließenden unkontrollierten Fahrbewegungen mit den beiden Pkw, einem Audi A2 und einem VW Golf, kollidiert war und diese dadurch erheblich beschädigt hat. Danach stieß er durch die Seitenschutzplanke und kam dort zum Stehen. Dabei war auch der Tank der Sattelzugmaschine aufgerissen, sodass eine bislang unbekannte Menge Betriebsstoffe auslief, sich auf der  Fahrbahn verteilte und anschließend auch im Erdboden versickerte.  Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde sind eingeschaltet und haben die Unfallstelle bereits aufgesucht. Den Sachschaden beziffern die  eingesetzten Beamten bei diesem Unfall mit rund 150.000 Euro. Der hinzukommende Umweltschaden dürfte nach ersten vorsichtigen Schätzungen weitere 20.000 Euro betragen. Der Schaden beim Unfall am Stauende liegt bei etwa 10.000 Euro.

Die Vollsperrung der A 7 in Fahrtrichtung Süd konnte um kurz nach 13 Uhr wieder aufgehoben werden. Aktuell wird der Verkehr auf dem linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Teilsperrung der rechten Fahrstreifen zur Bergung der Unfallfahrzeuge ist weiterhin erforderlich. Die Dauer dieser Sperrung ist derzeit nicht absehbar. (ots)



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