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Hephata Diakonie richtete Landesspielfest aus

Hephata Diakonie richtete das Hessische Landesspielfest der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) aus. Foto: nhSchwalmstadt-Treysa. Zum ersten Mal richtete der Geschäftsbereich Behindertenhilfe der Hephata Diakonie am vergangenen Donnerstag das Hessische Landesspielfest der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) aus. Rund 100 Teilnehmer aus ganz Hessen waren zu Gast bei der Veranstaltung in der Treysaer Schule im Ostergrund. Wer an die Olympischen Spiele denkt, hat oft das Bild von jubelnden Medaillengewinnern vor Auge, während sieglose Sportler traurig vom Platz schleichen. Der olympische Gedanke vom „Dabeisein ist alles“ scheint dem verbissenen Kampf um Medaillen gewichen, nach dem Motto „The winner takes it all“.

Dass es auch anders geht, zeigte das Landesspielfest der Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) – die Veranstaltung ist Teil der Special Olympics und fand in diesem Jahr erstmalig in Schwalmstadt-Treysa statt. „Das Landesspielfest versteht sich ausdrücklich als eine wettbewerbslose Veranstaltung, der Spaß an der Bewegung steht bei uns im Vordergrund“, sagte Patricia Odriozola. Sie arbeitet als Sportkoordinatorin und Bewegungstherapeutin in der Hephata-WfbM am Lindenplatz und hat das Landesspielfest in Schwalmstadt-Treysa organisiert.

Zusammen mit vielen haupt- und ehrenamtlichen Helfern baute sie eine Vielzahl von Stationen auf, an denen die Teilnehmenden in Bewegung kommen konnten – von der Bankrutsche über Luftballon-Tennis bis hin zum Schwungtuch. Neben den sportlichen Attraktionen gab es auch noch Stationen, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre künstlerischen Talente erproben konnten, etwa bei einer Mitmachaktion der Hephata-Theatergruppe „Blackbox“ oder einem interaktiven Malworkshop.

Nach der Eröffnung durch Hephata-Direktorin Judith Hoffmann und einer Begrüßung durch Patricia Odriozola und WfbM-Bereichsleiter Hans-Günter Kripko begaben sich die Teilnehmenden voller Freude auf den Parcours. Zum Rahmenprogramm gehörte auch ein Stand des Projekts „Special Smiles – Gesund im Mund“, das Teil der Special Olympics ist. Dabei konnten die Teilnehmer freiwillig an einer Prophylaxe-Untersuchung durch Zahnärzte teilnehmen, die sich ehrenamtlich zur Verfügung gestellt hatten.

Patricia Odriozolas Fazit fiel dem entsprechend positiv aus: „Seit Dezember vergangenen Jahres waren wir mit den Vorbereitungen beschäftigt – es ist schön zu sehen, dass sich die viele Arbeit gelohnt hat.“ (mz)



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