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Großes Interesse am Tag der Hauswirtschaft

Mehr als 100 Teilnehmer bei Fachtagung der Hephata Diakonie

Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim „Tag der Hauswirtschaft“ der Hephata Diakonie. Foto: nhSchwalmstadt-Treysa. Zum achten Mal veranstaltete der Zentralbereich Wirtschaft und Versorgung der Hephata Diakonie die Fachtagung für Hauswirtschaftskräfte – und das Interesse am Thema ist weiterhin hoch, wie Hephata-Direktor Klaus Dieter Horchem in seiner Begrüßungsrede feststellte. Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher waren am vergangenen Freitag zur Tagung „Tag der Hauswirtschaft“ in den Hephata-Kirchsaal gekommen.

„Die Hauswirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren enorm professionalisiert“, sagte Horchem in seiner Eröffnungsrede. Die Vielzahl an gesetzlichen Regelungen und Vorschriften machten das Arbeitsfeld zunehmend komplexer und gleichzeitig gelte es, einen Kundenkreis mit unterschiedlichen Ansprüchen zufriedenzustellen. „Überall dort, wo Hauswirtschaftskräfte arbeiten, sind sie ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden unserer Klienten“, so Horchem.

Nach den Mitarbeitenden im Betreuungsdienst, stellen Hauswirtschaftskräfte die zweitgrößte Berufsgruppe innerhalb der Hephata Diakonie. Auch Beate Nebel, Leiterin der Zentralen Hauswirtschaft der Hephata Diakonie, unterstrich in ihrer Eröffnungsrede die wichtige Rolle von Hauswirtschaft, gerade auch was die Ausbildung junger Menschen betrifft: „Unser Berufsfeld vermittelt zentrale Fertigkeiten und Fähigkeiten des Alltags“, so Nebel. Daher plädierte sie auch für eine verstärkte Berücksichtigung des Faches Hauswirtschaft am Schulunterricht. Nach den Eröffnungsworten übernahm Astrid von Teubern die Moderation und führte die Teilnehmer durch den Tag.

Zunächst gab es drei Impulsreferate zu den Themen „Cook & Chill, welche Änderungen ergeben sich aus den DIN-Normen“; „Biofilme und ihre Bedeutung (nicht nur) für die Lebensmittelsicherheit“ und „Insourcing versus Outsourcing im Bereich Reinigung“.

Daran anschließend konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Themen in Workshops vertiefen. Gleichzeitig wurden mit der Teilnahme an der Veranstaltung die gesetzlichen Vorgaben für die Infektionsschutzgesetzbelehrung erfüllt. (mz)



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