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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Freie Wähler Schwalmstadt gegründet

Engin Eroglu. Foto: nhSchwalmstadt. Neben der Freien Wähler Gemeinschaft (FWG) Schwalmstadt, hat sich jetzt die Ortsvereinigung der Bundespartei Freie Wähler (Freie Wähler) Schwalmstadt gegründet. Hierbei handelt es sich neben der Kreisvereinigung Freie Wähler Schwalm-Eder um die erste Ortsvereinigung, die im Schwalm-Eder Kreis gegründet wurde. Im Vorstand vertreten sind Engin Eroglu (Vorsitzender), Detlef Jacob (stv. Vorsitzender), Thomas Kölle (Schatzmeister) und Markus Merz (Schriftführer). Alle Personen des neuen Vorstandes sind auch Mitglieder der lokalen Wählergruppe FWG Schwalmstadt, die sich um die Themen in Schwalmstadt kümmern.

„Immer wichtiger wird es jedoch über den Tellerrand zu schauen, so der erste Vorsitzende der Freien Wähler Schwalmstadt. Sehr viele Probleme in Schwalmstadt seien nicht hausgemacht. Seien es die hohen KiTa-Gebühren, die Flüchtlingskriese, Süd Link, die Bildungspolitik an den Schulen, die niedrigen Zinsen und/oder TTIP. Themen gebe es genug, die die Freien Wähler überregional hätten. Hier gelte es nun auch die Meinungen der Bürger aus Schwalmstadt nach oben zu spiegeln.

„Über Facebook können die Bürger mit uns Kontakt aufnehmen oder sich informieren“, laut Markus Merz (Schriftführer). Auch ist die neue Homepage www.freiewaehler-schwalmstadt.de in der Erstellung. Sie wird ab spätestens Mai online sein. (red)



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Ein Kommentar zu “Freie Wähler Schwalmstadt gegründet”

  1. Paul der Kaplan

    Warum keiner mehr über die Freien Wählern spricht.
    Wie, die Freien Wähler sind eine Partei? Nicht nur ich, sondern bestimmt die Mehrzahl der Bürger nahm an, dass Freie Wähler der Name verschiedener Wählergruppen in Deutschland ist. Die Zusammenschlüsse dieser Wählergruppen sind doch Bürgerlisten die sich Freie Wähler nennen.
    Vor einem Jahr konnte sich jeder vierte Deutsche vorstellen, für die Freien Wähler zu stimmen. Doch die Partei ist hart gelandet, prominente Fans haben sich abgewendet. Wie konnte es dazu kommen?
    Der Erfolg, sprich der Einzug in den Bundestag, schien zum Greifen nah. Im Juni 2012 versprach ihnen eine Forsa-Umfrage für „Stern“ und RTL, jeder Vierte könne sich vorstellen, die Freien Wähler in den Bundestag zu wählen. „Berlin ruft, wir kommen“, schrieben die Freien Wähler daraufhin auf ein Transparent, das Herr Aiwanger (Bundesvorsitzender der Freien Wähler) strahlend in die Kameras hielt. Ein Jahr später tauchen sie in keiner bundesweiten Umfrage mehr auf.
    Was nun Partei oder nicht! Wer soll da nur die Übersicht behalten?


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