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Romantische Violinsonaten eines Genies

Die Beethovenmaschine – Konzert am 25. Mai in der Stadtkirche Melsungen

Die Beethovenmaschine - Konzert am 25. Mai in der Stadtkirche Melsungen. Foto: Lothar KoehnekampMelsungen. Beethoven kann nicht sterben. Große Veränderungen stehen an, die Romantik steht in den Startlöchern, und er – Beethoven, liegt todkrank im Bett. Aber wer, wenn nicht er, soll die Musik der Zukunft schreiben? Die Idee: Eine Komponier-Maschine muss her, die in der Lage ist, die Arbeit des Meisters fortzusetzen. Ein Geniestreich: Die Beethovenmaschine. Allerdings doch nicht so leicht wie gedacht. Beethoven lässt auf dem Sterbebett den kaiserlich musikalischen Hofhammermaschinisten Johann Nepomuk Mälzel, den Erfinder des Metronoms, rufen und beauftragt diesen, eine Maschine zu bauen, die sein Werk fortsetzen soll. Technischer Fortschritt versus persönlicher Ausdruck.

Das Trio um die Kabarettistin Tina Teubner, studierte Geigerin und Chansonsängerin mit Hang zum Humor, dem Geiger und Dozenten Stephan Picard sowie dem Pianisten Ben Süverkrüp stellen Beethovens Violinsonaten in den Mittelpunkt des Abends.

Gedanken über einen Revolutionär, seine Visionen und eine Geräuschmaschine entführen die Zuhörer in das Jahr 1827. Ein Abend über die Wurzeln der Romantik, über Sonaten und Dampfmaschinen, Hegel und Haiti, den Preis der Freiheit und die Sehnsucht der „Ichlinge“.

Die „Beethovenmaschine“ ist das erste Konzert aus der Dilogie „Klassik ohne Grenzen“, die in diesem Jahr am Mittwoch, 25. Mai, 20.30 Uhr, in der Stadtkirche Melsungen stattfindet. Das zweite Konzert bestreitet am 1.6. das Trio Wildes Holz mit dem Bestreben, die Blockflöte vom Image des Kinderspielzeugs zu befreien. Und so freundet sich Beethoven mit Deep Purple und Mozart mit den Red Hot Chili Peppers an.

Tickets kosten im Vorverkauf 18 und 23 Euro und sind erhältich beim Kultursommer Nordhessen, Telefon (0561) 988 393-99 sowie die HNA- und WLZ Geschäftsstellen und Touristinfos der Region. Online-Shop: www.kultursommer-nordhessen.de.

Das gesamte Programm findet man unter www.kultursommer-nordhessen.de und www.grimm-veranstaltungen.de. (red)



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