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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

Kindern Naturwissenschaften und Technik näherbringen

Maik Unterweger und Janine Lauterbach experimentierten am Stand des Wassererlebnishauses Fuldatal, betreut durch Petra Wendland (Foto links). Foto: B. Braun Melsungen AGMelsungen. Zum „Staunen – Forschen – Wachsen“ hatte die IHK Kassel-Marburg gemeinsam mit der Partnerstiftung „Haus der kleinen Forscher“ für Mittwoch, den 18. Mai 2016, nach Melsungen eingeladen. Rund 100 Pädagogen aus Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen folgten der Einladung in das Werk Avitum von B. Braun. Ziel war es, ihnen Experimente des Alltags zu vermitteln, mit denen sie Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren Naturwissenschaften und Technik näherbringen können.

„Nur wer Fragen stellt, kann Ursachen auf den Grund gehen.“ Mit diesen Worten eröffnete Cornelia Lange vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration die Veranstaltung. Damit betonte sie die zentrale Botschaft: Forschergeist wecken und Freude am Lernen weitergeben. Diesem Aufruf folgte im Anschluss Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher vom Mathematikum Gießen, der in einem Impulsvortrag mathematische Experimente zum Anfassen vorstellte und damit die Zuhörer in Staunen versetzte.

Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher in Aktion: Aus einem Blatt Papier entsteht eine dreidimensionale Pyramide. Foto: B. Braun Melsungen AGAnne Katrin Wehrmann-Scherle, Leiterin Public Relations bei B. Braun, ermunterte in ihrem Impulsvortrag „Forschung braucht Nachwuchs“ noch einmal die Zuhörer, aktiv den Austausch mit Unternehmen der Industrie zu suchen. So engagiert B. Braun sich seit vielen Jahren durch diverse Projekte in der kindlichen Bildung und Förderung. Beispielsweise werden in den zum neunten Mal stattfindenden Kinder- und Jugendwochen vom 5. bis 19. Juni 2016 viele Veranstaltungen angeboten.

Eine andere Perspektive gab Mariel Wille von der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“: Gemeinsam mit Lisa Peter, Mathematikum Gießen, und Lena Heilmann, Umweltbildungszentrum Licherode, blickte sie zurück auf Fortbildungen und Workshops der Stiftung.

Im Anschluss an die Impulsvorträge boten der Science Bridge e.V. aus Kassel, das Mathematikum Gießen, das Umweltbildungszentrum Licherode, das Chemikum Marburg, das Wortreich aus Bad Hersfeld, das Wassererlebnishaus Fuldatal sowie der Naturpark Meißner-Kaufunger Wald den Teilnehmern die Gelegenheit, Einrichtungen der Region kennenzulernen, die sich mit der Förderung von Kindern in Naturwissenschaft und Technik beschäftigen.

Rund 100 Pädagogen aus Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen waren gekommen. Foto: B. Braun Melsungen AGMaik Unterweger, Erzieher aus Kassel, übte sich selbst an verschiedenen kniffligen Rätseln und stellte erfreut fest: „Das sind ganz tolle, simple Experimente.“ Ähnlich sahen das Sozialarbeiterin Vera Haus und Lehrerin Sonja Dettmar. „Das Gute an den verschiedenen Experimenten ist ihre Einfachheit, sowohl in der Vorbereitung als auch in der Durchführung. Trotzdem sind es Phänomene, die selbst uns ins Staunen versetzen,“ gaben die beiden zu. (red)



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