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Karawane durch die Hephata-Kirche

Rund 200 Besucher beim integrativen Musical „Josef und seine Brüder“

17 Kinder im Alter zwischen vier und zehn  Jahren führten gestern unter Leitung von Hephata-Pfarrerin Annette Hestermann und Hephata-Kantorin Dorothea Grebe das Kinder-Musical „Josef und seine Brüder“ in der Hephata-Kirche auf. Foto: nhSchwalmstadt-Treysa. „Was ist eine Karawane?“ Frida guckt Hephata-Kantorin Dorothea Grebe fragend an. „Das sind Menschen, die wandern in der Wüste, mit mehreren Kamelen hintereinander“, lautet deren Antwort. Danach ist auch Frida bereit, sich in die Karawane einzureihen. „A-Karawani, E-Karawani, I-Karawani,“, laut singend zieht eine Reihe aus 17 Kindern, Erzieherin Denise Hasenpflug und Hephata-Pfarrerin Annette Hestermann an Dorothea Grebe und ihrem E-Klavier vorbei.

Die Proben für das Kinder-Musical „Josef und seine Brüder“ beinhalteten aber nicht nur das Einstudieren von sieben Liedern – davon hatte Dorothea Grebe „Wir sind hier angekommen“ selbst komponiert sowie „Die Menschen haben’s bös ausgedacht“ selbst komponiert und getextet. Es ging auch darum, T-Shirts zu gestalten, Bilder zu malen und Kulissen zu basteln, um während des Gottesdienstes in der Hephata-Kirche am 19. Juni einen guten Auftritt hinzulegen. Rund 200 Eltern, Großeltern, Geschwister, Tanten, Onkel  und andere Interessierte waren dafür am vergangenen Sonntag in die Hephata-Kirche gekommen. „Ein inklusives Musical-Projekt für Kinder zum Singen, Musizieren, Basteln und Spielen“, so war er angekündigt wurden – und so war es dann auch.

Singen – die unter anderem von Piet Janssens komponierten Ohrwürmer rund um die Themen Gottvertrauen, Geschwisterneid, Träume und Vergebung bildeten die Grundlage. Musizieren – neben der eigenen Stimme kamen Hände, E-Klavier, E-Gitarre, Saxophon, Cajon und Bläser zum Einsatz. Das Kinder-Ensemble bekam musikalische Unterstützung von den Jungbläsern der Hephata-Kirchenmusik, Achim Grebe (Klavier) sowie Sandra Schäfer (Saxophon, E-Gitarre). Basteln – mit Stoff, Holz, Tapete, Leinwänden, Pastellkreiden, Dispersionsfarben Schrauben und Kleber wurden aus einer alten Regentonne der Brunnen, in den Josef von seinen Brüdern geschmissen wird, und Pyramiden im Mini-Format. Die gemalten Bilder erschienen mittels Beamer an der Kirchenwand und erzählten die Geschichte mit. Spielen – die beteiligten Mädchen und Jungen im Alter zwischen vier und zehn Jahren spielten die Lieder gestisch und mimisch nach. Für den kurzweiligen und fröhlichen Auftritt gab es großen Applaus. (me)



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