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Bürgermeisterwahl: Stefan Pinhard will kandidieren

Stefan Pinhard. Foto: nhSchwalmstadt. Stefan Pinhard, der bereits im Jahre 2012 als parteiloser und unabhängiger Kandidat bei der Bürgermeisterwahl angetreten war, wirft erneut seinen Hut in den Ring. Der 48-jährige Verwaltungs- und Immobilienfachmann aus Schwalmstadt will in seine Heimatstadt zurückkehren und als Bürgermeister ohne Parteibuch zusammen mit allen Parteien und den Bürgern die anstehenden schweren Aufgaben gemeinsam lösen.

Um als parteiloser Bürgermeisterkandidat kandidieren zu können, benötigt Pinhard in den nächsten Wochen insgesamt 74 Unterstützungsunterschriften von wahlberechtigten Schwalmstädter Bürgerinnen und Bürgern. Jede Unterschrift muss auf einem einzelnen speziellen Formular erfolgen. Dieses Formular kann unter der  E-Mail-Adresse Stefan.Pinhard@web.de oder unter der Rufnummer (06691) 944725 angefordert werden. Der Versand erfolgt dann auf dem Postweg oder als PDF zum Ausdrucken.

„Als parteiloser Einzelbewerber gehe ich als Kandidat ins Rennen, der keine parteipolitischen Interessen vertreten muss. Für eine Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger ist es von großem Vorteil, wenn Entscheidungen durch einen neutralen Bürgermeister verhandelt und begleitet werden. Ohne die Zugehörigkeit zu einer Partei kann ich unvoreingenommen und frei zwischen den Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung und den Magistratsmitgliedern vermitteln“, so Pinhard. „Ich will ein Bürgermeister für jeden Schwalmstädter sein, über alle Parteigrenzen hinweg. Mit meinem großen Erfahrungsschatz aus Verwaltung, Privatwirtschaft und als Selbständiger bringe ich das notwendige Rüstzeug mit, das Schwalmstadt in den kommenden Jahren benötigt, um die anstehenden Probleme zu bewältigen“, führt er weiter aus.

Stefan Pinhard absolvierte beim Magistrat der Stadt Schwalmstadt von 1987 bis 1990 seine Ausbildung zum Verwaltungsfachangestellten. Nach erfolgreicher Ausbildung wechselte er zur Bundesfinanzverwaltung, wo er nach Abschluss seines Studiums als Diplom-Finanzwirt (FH) von 1993 bis 1997 beim Bundesvermögensamt in Frankfurt am Main für die Verwaltung und Vermarktung ehemaliger Liegenschaften der amerikanischen Streitkräfte und in der Bundesvermögensabteilung der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main für das allgemeine bundeseigene Grundvermögen in den Landkreisen Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg, Werra-Meißner sowie Hersfeld-Rotenburg zuständig war.

1997 wechselte Pinhard in die Privatwirtschaft und war dort bei dem nach der Deutschen Bahn AG zweitgrößten Verkehrsunternehmen Deutschlands bundesweit für alle Grundstückangelegenheiten von 35 Bahn- und Busunternehmen verantwortlich. Seit 2005 arbeitet Pinhard als selbstständiger Immobiliensachverständiger und als Berater für Verkehrsunternehmen. Darüber hinaus ist Pinhard beim Magistrat der Stadt Hanau im Fachbereich Grundstücke & Logistik zuständig für die Bearbeitung von Vorkaufsrechten und städtischen Bewertungen. Pinhard ist verheiratet und hat einen Sohn.

Nähere Informationen über Pinhard kann man zunächst auch noch der alten Wahlkampf-Homepage aus dem Jahre 2012 unter www.stefan-pinhard.de entnehmen, die auf dem Stand vom 13. Mai 2012 eingefroren ist. (red)



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