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Online-Zeitung für den Schwalm-Eder-Kreis | 12. Jahrgang | redaktion@seknews.de | www.seknews.de | täglich neu | Preis: 0,00 Euro

FDP dankt ausscheidenden Mandatsträgern

Arne Beneke, Doris Küllmer und Uwe Ludwig. Foto: nhMorschen. Auf der Mitgliederversammlung der FDP Morschen wurden die ausscheidenden Mandatsträger verabschiedet. Doris Küllmer war Ortsvorsteherin in Binsförth und Uwe Ludwig 27 Jahre Gemeindevertreter. Der Vorsitzende Arne Beneke bedankte sich für ihr Engagement, die viele Zeit sowie die gute Arbeit in den politischen Gremien, die die FDP in Morschen nach vorne gebracht hätten. Ebenfalls wurde auf der Mitgliederversammlung dem verantwortlichen Vorstand das volle Vertrauen in seine Arbeit des letzten Jahres ausgesprochen.

In seinem Bericht dankte der Vorsitzende den Mitgliedern des Ortsverbandes für die gute Arbeit im Zuge der Vorbereitung und dem Einsatz während des gesamten Kommunalwahlkampfes anfangs des Jahres. Nachdem die FDP in Bund und Land in der Öffentlichkeit wieder deutlich mehr Gewicht erlangen konnte, seien auch die Wahlen für den Ortsverband dadurch positiv beeinflusst worden. Die kontinuierliche Verfolgung wichtiger Themen für die Mörscher Bürger habe das bestehende Vertrauen noch weiter untermauert und auch für die notwendige Glaubwürdigkeit unseres Wahlprogramms gesorgt.

„Insbesondere unsere konkreten Vorschläge zu notwendigen Einsparmaßnahmen um den Haushalt zu entlasten und die Verhinderung wenig ergiebiger Aktivitäten und rückwärts gerichteter Aktionen der SPD-Mehrheitsfraktion hatten dabei auf dem Vorwege volle Anerkennung gefunden und die FDP Morschen zur eigentlichen Oppositionspartei im Interesse der Bürger gemacht“, so Beneke. In diesem Zusammenhang sprach er von der großen Unzufriedenheit bei den Mörscher Bürgern, die letztendlich zum Politikwechsel in Morschen und gleichzeitig zur Abstrafung der bisherigen Mehrheitspartei geführt habe. Er bekräftigte damit auch noch einmal die gemeinsamen Zielsetzungen in der Koalition aus FDP, FW und CDU, die nun wirklich zum Wohle der Gemeinde tätig werden könne und bereits erste Schritte in die richtige Richtung unternommen habe.

Gerade vor diesem Hintergrund baue der Vorstand „für die Zukunft auch weiter auf die hervorragende Zusammenarbeit aller Mitglieder im Ortsverband“ und wünsche sich „die kontinuierliche Fortführung der guten Arbeit und die Unterstützung der Mandatsträger und der Fraktion zum Wohle unserer Gemeinde“. Hierbei sei der Liberale Bürgerbrief in all den Jahren als Informationsquelle für die Bürger von hohem Wert gewesen, weil er mit dazu beigetragen habe, für Transparenz und Hintergrundwissen bei den laufenden Vorgängen zu sorgen. Deshalb werde der Vorstand dieses wichtige Informationsmittel auch weiterhin für den interessierten Bürger mehrmals im Jahr auflegen. (red)



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