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Siebert auf Sommertour in Gudensberg unterwegs

Die CDU Gudensberg: Steffen Meister, Manuel Sinning, Günther Hempel, Hans-Erhard Grüttner, Bernd Siebert MdB, Dennis Hilgenberg, Simone Damm, Stadtverbandsvorsitzender Horst Hildebrandt und Holger Wachtmann (v.l.). Foto: nhGudensberg. Im Zuge seiner traditionellen Sommerreise besuchte der CDU-Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert Einrichtungen in seiner Heimatstadt Gudensberg. Der Fokus lag in diesem Jahr auf dem Stadtteil Obervorschütz. Begleitet wurde er von einer großen Delegation rund um den Stadtverbandsvorsitzenden Horst Hildebrandt.

Treffpunkt war „Wo Golf für alle da ist!“ im GolfParkGudensberg der Familie Hilgenberg in und rund um die Alte Ziegelei. Vor einem Jahr hat das Ehepaar Dennis und Julia Hilgenberg (geb. Kleppe) die alleinige Geschäftsführung von der Familie Kleppe für die ehemalige Ziegelei übernommen, die bereits vor zehn Jahren zu einer umfangreichen Freizeitanlage mit dem Schwerpunkt Golf erweitert wurde. Mittlerweile arbeiten dort 14 Männer und Frauen in der öffentlichen Golfanlage.

Bundestagsabgeordneter Bernd Siebert mit dem Geschäftsführer des GolfParksGudensberg Dennis Hilgenberg (v.l.). Foto: nh„Keine Aufnahmegebühren! Keine Club-Beiträge!“ so lautet das Credo der Hilgenbergs. Den Golfsport könne und dürfe hier jeder betreiben, der Lust habe zu lernen, zu üben und zu spielen, so der Geschäftsführer und Golflehrer Dennis Hilgenberg. Auf insgesamt 15 Hektar gibt es eine 9-Loch-Anlage, gemäß der Richtlinien des Deutschen Golfverbandes, eine 18-Loch XXL-Minigolfanlage, eine Driving-Range mit 25 Abschlagplätzen, zahlreiche weitere Trainingsanlagen, Indoor-Golf mit hochmodernem Simulator, Wintertraining und eine großzügige Veranstaltungsörtlichkeit.

Bernd Siebert, MdB, zeigte sich erfreut über die Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre: „Was hier geschaffen wurde ist ein touristisches Aushängeschild und eine besondere Freizeiteinrichtung für die gesamte Region. Auch die Kooperation, vor allem im Wintertraining, mit zahlreichen umliegenden Golfclubs sichert den ganzjährigen Betrieb. Diese innovativen Ideen bringen einen Ort voran und geben so auch weitere wichtige Entwicklungsmöglichkeiten. Die Gastfreundschaft der Familie Hilgenberg und des gesamten Teams sind der Garant dafür, dass die Gäste sicher immer wieder kommen werden.“ Diese persönliche Bindung der Kunden und Gäste steht für Hilgenberg deswegen auch im Vordergrund. Seiner Meinung nach seien alt-eingesessene Namen nicht entscheidend für den Erfolg. Auch junge Unternehmen etablieren sich vor allem über die Menschen, die dort arbeiten. Deswegen sagte Hilgenberg zum Engagement der gesamten Familie auch: „Geschäfte leben von den Gesichtern!“

Dass diese Aussage Allgemeingültigkeit besitzt, zeigte auch der zweite Unternehmensbesuch. Bei der Orthopädie-Schuhtechnik Mander steht genauso die Familie im Vordergrund. Der Betrieb besteht bereits seit mehr als 160 Jahren und wird heute geleitet von Willi Mander und seinen beiden Töchtern Ina und Christina. Alle drei sind gelernte Orthopädie-Schuhmachermeister und führen insgesamt um die fünfzig Mitarbeiter.

Die Behandlungsschwerpunkte von Mander liegen in der fußorthopädischen Behandlung von Folgen der Zuckererkrankung, Korrekturen gestörter Bewegungsabläufe sowie den Anforderungen sportlicher Betätigung. Das Angebot reicht von der Beratung und Analyse bis hin zu Versorgung mit Schuhen, Einlagen, Orthesen, Bandagen, Kompressionsstrümpfen und Arbeitssicherheitsschuhen.

Geschäftsführer Willi Mander erklärt Bernd Siebert MdB den Aufbau eines orthopädischen Schuhs. Foto: nhWas für Willi Mander im Jahr 1964 noch mit dem guten, alten „Handwerk“ begann, ist heute ein hoch-technisierter Beruf. CAD-gestützte Fräsen, lasergesteuerte Schneidetische, 3D-Scanner, Vakuum-Tiefzug-Maschinen oder PU-Vakuumgussmaschinen gehören heute genauso zum Arbeitsalltag wie das Gipsen von Fußabdrücken, Leder-Nähmaschine, Zange oder Hammer.

Kontinuierlich hat sich die Willi Mander GmbH erweitert – nicht nur bei der Zahl der Mitarbeiter. Auf ca. 2000 Quadratmetern mit modernsten Fertigungsmöglichkeiten entstehen die komplexen Produkte. Das Ende der Entwicklung ist aber noch nicht erreicht. Noch in diesem Jahr entsteht ein neuer Produktionsstandort für Einlagen in Obervorschütz.

Willi Mander zeigte sich zuversichtlich, dass es mit der Firma noch weiter bergauf gehen wird. Zwar habe er bereits viele Bereiche der Geschäftsführung seinen Töchtern übergeben, aber für die Zukunft gebe es noch zahlreiche Projekte, die er verfolgen wolle. Abschließend bedankte sich Siebert für die Begleitung durch den CDU-Stadtverband und bei Willi Mander für die herzliche Aufnahme. „Ich kenne den Betrieb Mander schon so viele Jahre, bin aber bei jedem Besuch aufs Neue erstaunt, welche neuen Entwicklungen es gibt. Aus meiner Sicht gehört Mander zu einem der innovativsten Betriebe in unserer Region. Ich wünsche der neuen Generation in der Geschäftsführung viel Erfolg und eine glückliche Hand. Herrn Willi Mander wünsche ich vor allem Durchhaltevermögen und gute Gesundheit, dass er seinen unternehmerischen Drang weiter realisieren kann.“ (red)



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