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MT Radsport: Sohn gewinnt, Oglialoro steigt auf

Enrico Oglialoro und Philipp Sohn. Foto: nhHannover/Melsungen. Auch am vergangenen Wochenende konnte das Regio Team der MT Melsungen wieder seine Erfolgsserie fortsetzen. Hessenmeister Philipp Sohn dominerte beim 2. Großen Sommerpreis der RSG Hannover, einem Kriterium der AB-Klasse, klar das Rennen und siegte am Ende überlegen. Damit konnte er bereits den zehnten Saisonsieg für das Team einfahren. Enrico Oglialoro sprintete auf Rang fünf und schaffte so die noch nötige fünfte Top-Platzierung, um wieder in die höchste Amateurklasse A aufzusteigen.

Sohn konnte bereits nach zehn von 50 Runden eine erfolgreiche Attacke aus dem Hauptfeld starten, zwei Fahrer sprangen mit ab und so trugen die drei die folgenden Wertungssprints unter sich aus, wobei Sohn sich schon hier als der Stärkste entpuppte. Nach 30 Runden hatten sie Dank der intensiven Führungsarbeit des Melsungers das komplette Feld überrundet. Oglialoro war in der Zwischenzeit mit einem weiteren Fahrer nach einer Attacke seinerseits aus dem Feld gefahren und konnte nun bei den Sprints punkten. Jetzt war echte Teamarbeit gefragt: Axel Hauschke und Stefan Arndt kontrollierten in der Folgezeit gemeinsam mit Sohn das Hauptfeld. „Heute lief es nicht nur wieder super bei mir, auch die Mannschaft hat klasse funktioniert und Enrico und mir viel geholfen“, so der bärenstarke Sohn nach dem Rennen, der in diesem Jahr bereits sechsmal auf dem Podium stand. MT-Eigengewächs Oglialoro freute sich über den Erfolg: „Ich bin erleichtert, nach den gesundheitlichen Problemen im Frühjahr nun doch noch direkt den Wiederaufstieg geschafft zu haben.“

Khatib und Vogel Dritte
Im C-Rennen konnte in Hannover der frühere A-Fahrer Aadyl Khatib mit Platz drei wieder wertvolle Punkte für den Aufstieg sammeln. Unterstützt wurde er dabei von seinen Teamkollegen Mirco Holzhauer und Dennis Zülch.

Pech hatte diesmal Seriensieger Kevin Vogel beim KT/ABC-Klasse-Rennen um den Rems-Murr-Pokal. Er sah nach der alleinigen Überrundung des Feldes schon wie der sichere Sieger aus, stürzte dann aber schwer. Vogel konnte sich noch ins Ziel retten, musste sich diesmal jedoch mit Rang drei begnügen. Bei der achten Etappe des Interstuhlcups hatte er zuvor Rang zehn belegt, dort liegt er im Gesamtklassement mit nur einem Punkt Rückstand auf Platz zwei und kann sich in dieser renommierten Rennserie noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen. (Dr. Dieter Vaupel)



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