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Jugendfeuerwehr organisierte Sporttag für und mit Flüchtlingen

Gruppenfoto der Teilnehmer. Foto: nhNiedenstein. Wenn man die Sprache des anderen nicht versteht, dann hilft oft der Sport. Diese Erfahrung haben nun die Kinder und Jugendlichen aus den Jugendfeuerwehren in Niedenstein gemacht. Am vergangenen Freitag veranstaltete das Jugendforum der Jugendfeuerwehr Niedenstein einen internationalen Spiel- und Sporttag unter dem Motto „Vielfalt gewinnt“ im und am Hallenbad in Niedenstein. Bei tollem Wetter konnte Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann neben Bürgermeister Frank Grunewald und Johanna Meißner vom Jugendforum „gud so“ des Schwalm-Eder-Kreises rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Jugendfeuer-wehren und den Flüchtlingsunterkünften aus Niedenstein begrüßen.

„In der heutigen Zeit wollten wir ein Zeichen setzen. Unser Ziel war es Menschen mit unter-schiedlichen Kulturen zusammenzuführen, sich untereinander kennenzulernen und einen gemeinsamen Nachmittag zu verbringen. „Unsere Welt ist bunt“ und man konnte erkennen, dass dieser Slogan, der in der Jugendfeuerwehr ein fester Bestandteil ist, an diesem Tag von allen Kindern und Jugendlichen gelebt wurde“, sagte ein zufriedener Stadtjugendfeuerwehrwart Danny Neumann.

Gewalt geht nichtDie Jugendlichen konnten an diesem Nachmittag im Hallenbad schwimmen, an einer Rallye teilnehmen und tolle Preise gewinnen, Beachvolleyball spielen oder sich im Bogenschießen und beim Leitergolf versuchen. Für jeden war etwas dabei. Zum Abschluss gab es ein leckeres selbst gemachtes Essen aus dem Feuertopf.

Johanna Meißner vom Jugendforum „gud so“: „Das war wirklich ein tolles Fest! Dass das erste Projekt welches von „gud so“ gefördert wurde, ein solcher Erfolg war, ist einfach großartig! Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Projekte für Toleranz und gegen Gewalt und Menschenfeindlichkeit.

Mehr Infos zur Förderung bei „gud so“ gibt es hier und beim Projektleiter von „Gewalt geht nicht!“, Stephan Bürger, unter Telefon (05681) 775 590. Die aktuelle Werbeaktion, unter dem Motto „Mach hinne!“ (siehe Plakat) läuft gerade auf Hochtouren. (red)



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