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Neue Gedenktafel am Kreuz des Ostens

Foto: Stadt Schwalmstadt

Foto: Stadt Schwalmstadt

Schwalmstadt. Am Sonntag, den 13. November, findet im Anschluss an die Gedenkfeier zum Volkstrauertag im Stadtteil Treysa um 12 Uhr noch zusätzlich eine Gedenkzeremonie am „Kreuz des Ostens“ statt. Passend zum diesjährigen Jahresthema des Volksbundes mit dem Titel „Flucht und Vertreibung“ wird am Kreuz des Ostens eine neue Gedenktafel enthüllt. Die Bronzetafel wurde von Bildhauer Lutz Lesch gefertigt und trägt die Inschrift: „Zum Gedenken der Millionen Opfer durch Flucht, Vertreibung, Deportation, Bombenkrieg und Gefangenschaft in und nach dem 2. Weltkrieg“. Initiiert wurde die Gestaltung der neuen Gedenktafel von Horst W. Gömpel, Marianne Wawrauschek und Adolf Lauscher in Verbindung mit der Stadt Schwalmstadt.

Foto: Stadt Schwalmstadt

Foto: Stadt Schwalmstadt

Diese Zeremonie wird musikalisch vom Posaunenchor und dem Männerchor umrahmt. Als Festredner sind Vertreter des Magistrats, Horst W. Gömpel sowie der Kreisobmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft, Dietmar Pfütz eingeladen.

Das „Kreuz des Ostens“ wurde 1950 auf dem Friedhof in Treysa errichtet. Eine erste Gedenktafel wurde 1987 angebracht. Im Jahr 2016 hat die Stadt Schwalmstadt den Weg und die Stufen zum Kreuz des Ostens aufwendig instandgesetzt und restauriert.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Enthüllung der Gedenktafel im Anschluss an die Volkstrauertaggedenkfeier auf den Friedhof in Treysa eingeladen. (red)



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